Reise zu den letzten Orang Utans Sumatras

Nachdem der Wecker uns morgens um 7 Uhr geweckt hat, haben wir auf der Dachterasse noch ein schönes Frühstück gegessen, bevor es in den Dschungel gehen sollte. Es gibt eine Auswahl an verschiedenen Gerichten, wir haben uns für ein Bacon and Egg Sandwich entschieden und einen Bananenmilchshake getrunken. Alles wird frisch zubereitet und das schmeckt man auch. Wir konnten ein paar Affen (Makaken) beobachten, die auf den Stromleitungen umherkletterten, manchmal kommen die wohl sogar auf die Terrasse oder sogar in die Zimmer wenn man nicht aufpasst und klauen einem das Essen und andere Sachen.

Affen auf der Stromleitung

Tag 1 – Ab in den Dschungel

Nach dem Frühstück haben wir unseren Guide Firman und die anderen beiden aus unserer Gruppe kennengelernt, 2 Holländer. Wir waren überrascht, das die Gruppe so schön klein ist und froh, das der Guide so gutes Englisch spricht. Nachdem wir unsere Sachen im Gästehaus untergestellt hatten – die Zimmer mussten wir räumen – ging es los. Firman kaufte noch 3 Wasserflaschen pro Pärchen, wir haben uns also umsonst den Kopf zerbrochen wie wir am besten Wasser mitnehmen. Wir haben überall gelesen, man sollte 2 Liter Wasser pro Person mitnehmen und uns gefragt, wie wir das machen sollen, weil wir nicht genau wussten, ob es in Bukit Lawang Läden gibt. Also haben wir 2 2L Milchbehälter mitgenommen. Die vom Zoll haben sich wahrscheinlich gewundert warum wir sowas mitschleppen… Jedenfalls können wir nun sagen: Keine Panik, in Bukit Lawang gibt es die Möglichkeit Wasser, Snacks und andere Kleinigkeiten zu kaufen.
Unser Weg führte uns zuerst über eine Hängebrücke auf die andere Seite des Flusses und dann bergauf in den Dschungel. Schon dieser Aufstieg war recht anstrengend, sodass wir da schon die ersten Schlucke aus unserer Wasserflasche getrunken haben und ins schwitzen kamen.

Oben angekommen machten wir kurz Pause und Firman erklärte uns ein paar Verhaltensregeln und Sicherheitshinweise. Er erklärte uns, dass die Orang Utans die wir sehen werden halb wild sind, um die richtig wilden zu sehen, muss man weiter in den Regenwald vordringen. Dazu müsste man eine Mehrtageswanderung machen. Halb wild bedeutet, dass die Orang Utans an Menschen gewöhnt sind, weil sie z.B. als Babys von ihren Müttern genommen wurden und als Haustiere gehalten worden sind. Hier im Gunung Leuser Nationalpark sollen sie wieder ausgewildert werden, was auch schon mit vielen Tieren erfolgreich geklappt hat. Es gibt aber auch ein paar Orang Utans, die noch immer sehr zahm sind und leider auch von vielen Guides gefüttert werden. Firman hat uns erklärt, das die Orang Utans für die Menschen in Bukit Lawang so ziemlich die einzige Einnahmequelle sind. Mehr als den Tourismus und die Palmölplantagen, welche für den Verlust des Lebensraumes der Tiere verantwortlich sind, gibt es nicht wirklich. Also füttern die Guides die Affen, damit sie sich nicht weiter in den Dschungel zurück ziehen und somit die Besucher ausbleiben, weil ja nicht jeder eine mehrtägige Wanderung machen möchte. Wie bei so vielen Sachen ist auch diese ein zweischneidiges Schwert. Einerseits verstehen wir die Lage der Leute, andererseits geht es um den Erhalt der Tiere.
Für die eigene Sicherheit wurde uns gesagt, das wir Kameras am besten schon griffbereit haben sollen und die Rucksäcke und Taschen nicht öffnen sollen, wenn die Tiere in der Nähe sind – es kann passieren, dass sie dann aggressiv werden oder die Touristen quasi als Geisel nehmen, bis sie Futter bekommen. Außerdem gibt es einen Orang Utan, ihr Name ist Mina, die als aggressiv gilt und schon oft zugebissen hat, wir haben sie aber nicht getroffen. Ein anderer, Jacky, ist dafür bekannt, Touristen so lange festzuhalten, bis man ihr Futter gibt. So ein Orang Utan Biss tut wahrscheinlich ganz schön weh und Firman hat uns seine Narben gezeigt, er wurde schonmal gebissen. Darauf können wir gerne verzichten.

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Die Orang Utans ganz nah erleben

Schon nach kurzer Zeit haben wir die erste Orang Utan Dame samt Baby gesichtet, mit uns waren noch 2 oder 3 andere Gruppen, die aber alle nicht groß waren. Wir hatten genug Platz um alles gut sehen zu können. Firman meinte, das der Dschungel in der Hauptsaison manchmal so gut besucht ist wie ein Marktplatz, das macht dann bestimmt nicht so richtig Spaß. Wir knipsten was das Zeug hält, die Lichtverhältnisse sind nicht die besten, aber ein paar gute Fotos haben wir trotzdem hinbekommen. Die Orang Utan Mutter saß bequem im Baum, während ihr Baby uns gute Unterhaltung mit seinen Kletterkünsten bot. Der kleine war wohl ungefähr 1,5 Jahre alt und schon richtig sicher in den Ästen und Lianen unterwegs. Orang Utan Kinder bleiben bis zu 8 Jahren bei der Mutter und sie sind immer Einzelkinder. Das heißt also, das ein Orang Utan nur so alle 8-9 Jahre mal ein Baby bekommt. Deswegen ist es auch so ein langwieriger Prozess, den Orang Utan Bestand wieder zu regenerieren, wenn dies überhaupt möglich ist. Früher waren diese Affen überall auf Sumatra zu finden, jetzt nur noch hier im Norden, im Gunung Leuser Nationalpark.
Wir wanderten noch etwas weiter und auch der nächste Orang Utan ließ nicht lange auf sich warten. Wir denken, dass die Tiere immer ungefähr an den gleichen Orten sind, sodass die Guides wissen wohin sie gehen müssen. Wir konnten ein Nest aus Blättern sehen, welches die Affen aber wohl nur 1 Nacht benutzen. Was wir nicht so toll fanden war, das die Guides fast alle geraucht haben. Wir wissen nicht, ob das die Tiere stört oder nicht, aber irgendwie hat das nicht so gepasst – Zigarettenrauch mitten im Regenwald

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Nachdem wir etwas weiter gewandert sind, trafen wir auf ein Orang Utan Männchen und die Guides waren etwas aufgeregt. Wir mussten immer weiter zurückweichen, weil das Männchen langsam auf uns zu kam. Es passierte aber nichts und er verzog sich in die Bäume. Denny war recht nah an ihm dran, das Foto ist zwar nicht so gut, aber ich denke man kann was erkennen. 😉

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Dann sahen wir noch eine weitere einzelne Orang Utan Dame, mit der wir sogar ein paar Selfies machen konnten, bevor es Zeit für ein paar frische Früchte war. Wir machten es uns an einer Baumwurzel bequem und bekamen leckere Melone und andere Früchte serviert, außerdem lernten wir, wie man Passionsfrucht isst – die wird jetzt wohl öfter mal im Einkaufswagen landen. 😉 Während wir aßen, schlich ein kleiner Makake um uns herum und auch der Orang Utan den wir zuvor gesehen hatten, kam langsam immer näher geklettert. Wir packten alle Reste zusammen und nahmen sie wieder mit. Wie gesagt, wir haben die Tour gebucht weil Füttern verboten ist und waren froh zu sehen, das unser Guide sich auch daran hält. Er hat uns zwar gefragt, ob wir wollen das er ihr die Schalen gibt, aber als wir sagten er wüsste wohl was am besten für das Tier ist, hat er es nicht gemacht.

Orang Utan Selfie

 

Eine beschwerliche „Abkürzung“

Nach dieser erfrischenden Pause kam der wohl anstrengendste Teil. Firman führte uns plötzlich abseits des Weges und es ging steil abwärts. Wir mussten uns an den Bäumen und Wurzeln festhalten um nicht den Halt zu verlieren und der Boden war total rutschig und modderig, Denny legte einen Teil des Weges auf dem Hinterteil rutschend zurück. Wir mussten uns durchs Gebüsch kämpfen und kamen ordentlich ins schwitzen. Tiere waren nicht zu sehen, keine Affen, keine Vögel, höchstens mal ein Schmetterling. Als wir endlich unten ankamen konnten wir uns in einem kleinen Bach etwas erfrischen und verschnaufen, bevor wir wieder den gegenüberliegenden Hang hochklettern mussten. Wieder wären wir ohne die Bäume und Lianen nicht weit gekommen, wir haben uns schon gefühlt als wären wir selbst Affen. Am Ende mussten wir über einen umgekippten Baumstamm klettern. Denny hat sich an den Ästen hochgezogen und wäre fast den ganzen Weg wieder runtergefallen, weil die Äste so trocken waren und durchbrachen. Ganz schön gefährliche Angelegenheit. Das Firman tatsächlich den Hauptweg wieder gefunden hat ist schon beeindruckend und als wir alle oben angekommen sind, waren wir fix und fertig. Firman erzählte uns, dass wir eine Abkürzung genommen haben, er diese allerdings schon seit 7 Jahren nicht mehr gegangen ist. Nun weiß er wenigstens Bescheid für die nächsten Touristen, wir wünschen ihnen das sie fit genug sind. 😉

Schlafen im Dschungelcamp

Nach dieser anstrengenden Abkürzung haben wir Glück gehabt und eine weitere Affendame mit ihrem Baby gefunden, bei der wir dann erstmal eine längere Pause machten. Hier konnten wir viele schöne Fotos machen und auch dieses Baby hat uns gut unterhalten, mit seinen Grimassen und den Kletterkünsten.

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Danach gab es Mittag. Es gab Reis mit Ei und frisches Obst, außerdem bot Firman uns irgendwelche Buschfrüchte an, die in einer scharfen Soße eingelegt waren. Einmal probieren musste sein, aber mehr wollten wir davon dann auch nicht.
Der letzte Teil des Weges war auch anstrengend, aber immerhin war hier ein Weg vorhanden. Teilweise mussten wir klettern und langsam wurden meine Beine müde. Wir trafen noch auf ein paar Gibbons, die uns ein Stück weit verfolgt haben und dann auch eine letzte Affendame, die noch ein ganz kleines Baby hatte. Die sind aber auch niedlich! 😉 Leider haben wir davon nicht so richtig gute Fotos hinbekommen.
Insgesamt sind wir so ungefähr 6 Stunden gewandert, die Zeit verging total schnell und wir hatten viele Pausen bei den Orang Utans. Der Weg war teilweise schon sehr anstrengend, aber es war nicht so heiß und luftfeucht wie ich befürchtet habe. Trotzdem waren wir durchgeschwitzt und froh, am Camp angekommen zu sein.


Das Camp besteht aus mehreren, einfach gebauten Hütten, welche Platz für 2 Zelte bieten. Wir waren insgesamt nur 8 Touristen + Guides im Camp. Wir haben uns eine der Hütten mit unseren Gruppenmitgliedern geteilt, jedes Paar hatte sein eigenes Zelt. Abends wurden Kerzen hingestellt, es gibt ja keinen Strom. In den Zelten war eine dünne Unterlage und Isomatten. Wir hatten unsere eigenen, dünnen Schlafsäcke mit und haben die Handtücher als Kopfkissen benutzt, das war dann auch in Ordnung so. Es war nicht so unbequem wie wir dachten und wir konnten gut schlafen. Es war noch hell als wir im Camp ankamen und wir hatten genug Zeit um uns in dem Fluss, der direkt am Camp liegt, abzukühlen und zu erfrischen. Tee und Kekse wurden gereicht, wir konnten schöne Dschungel Fotos machen und noch ein paar Affen in den Bäumen beobachten. Es gibt sogar eine Buschtoilette, das heißt ein Keramikbecken im Boden, eine Tüte fürs Klopapier und einen Eimer voll Wasser inklusive Schöpfkelle. Die Dschungelküche besteht aus einer Feuerstelle, Trinkwasser wird in großen Plastikbeuteln ins Camp gebracht. Zum Abendessen gab es ein bisschen Auswahl, u.a. Reis und Currysoße. Als wir ins Bett gegangen sind, hat es angefangen zu regnen und gewittern, das war ein ganz schöner Abschluss für den Tag, wann erlebt man so ein Wetter schonmal mitten im Regenwald? 😉

Dschungelrafting zurück zum Hotel

Am nächsten Tag wachten wir auf und hörten die Gibbons schreien, das war schön. Ansonsten hört man hauptsächlich den Fluss rauschen, der ja über Nacht durch den Regen auch etwas angestiegen war. Wir bekamen Frühstück und hatten dann noch ein bisschen Zeit zum ausruhen und packen, bevor wir uns einer Wanderung zu einem nahe gelegenen Wasserfall anschließen konnten. Es war nicht so heiß und ich beschloss, nicht baden zu gehen. Ich hatte mir Wechselklamotten mitgenommen und zog meine frische Hose an, weil ich dachte, ich würde trocken bleiben. Es stellte sich jedoch heraus, das wir am Ufer des reißenden Flusses an den Felsen entlangklettern und durchs Wasser laufen mussten, so war meine Hose nach kurzer Zeit klitschnass. Das war auch ein interessanter Weg und wir fragten uns, ob sowas wohl auch in anderen Ländern möglich wäre. Immerhin hatte der Fluss eine sehr starke Strömung und die Felsen waren teilweise total glitschig. Die beiden Guides die uns führten hatten 2 große Reifen mit, mit denen wir später auch den Fluss zurück raften würden. Wir sollten uns darauf setzen und der Guide stürzte sich in die Fluten und zog uns hinter sich her. Wir trieben etwas Flussabwärts und dann erreichten wir das andere Ufer. Nach einem kurzen Marsch kamen wir dann an dem kleinen Wasserfall an. Wir fühlten uns wie im Dschungelbuch, so versteckt war der Platz. Über uns spielten Affen in den Bäumen. Das war toll und ich ärgerte mich ein bisschen, das ich meinen Bikini nicht angelassen hatte. Wir verbrachten ein bisschen Zeit dort, bevor wir wieder zurück ins Camp gebracht wurden und Mittag bekamen.


Nach dem Mittag wurden die Reifen vorbereitet, wir bekamen Rettungswesten an und unsere Rucksäcke wurden wasserdicht in Plastiktüten verpackt. 4 Reifen waren aneinander gebunden, vorne und hinten saßen die Guides zum lenken und in der Mitte wir. Wir trieben den reißenden Fluss abwärts, links und rechts Regenwald und auch ein paar Affen saßen am Ufer. Teilweise waren die Stromschnellen ganz schön doll, aber es hat unglaublich Spaß gemacht. Leider war die wilde Fahrt viel zu schnell vorbei, ist ja immer so wenn etwas richtig Spaß macht. 😉 Wir hielten fast genau gegenüber von unserem Hotel an und hatten nur einen kurzen Fußweg bis zu unserem Zimmer.
Wieder an der Unterkunft angekommen, bekamen wir die gleichen Zimmer wie vorher. Wir bedankten uns bei den Guides und gaben ihnen noch etwas Trinkgeld, bevor wir uns in die Zimmer und unter die Dusche verzogen.

Der Fluß

Zeitvertreib in Bukit Lawang

Nach dem Duschen hatten wir noch ein bisschen Zeit und wir sahen uns ein bisschen in dem Ort um. Eigentlich besteht Bukit Lawang hauptsächlich aus einem langen Gehweg, auf dem auch ständig Roller langfahren. Links und rechts des Weges sind Gästehäuser oder Restaurants, es gibt Waschsalons, ein paar kleine Geschäfte die das nötigste verkaufen und auch einen kleinen Markt, in dem man Souvenirs kaufen kann. Die Verkäufer hier sind nicht aufdringlich, das hat uns gefallen. Es wird Kunsthandwerk und viele Klamotten angeboten. Auf die andere Seite des Flusses kommt man über Hängebrücken, wir sind über die große Brücke gegangen und waren froh, am anderen Ende angekommen zu sein. Die Bretter sind teilweise lose und ab und zu fehlt auch mal ein ganzes Brett, man sollte also besser die Augen auf den Boden gerichtet lassen.

Auf der anderen Flussseite ist nicht so viel los, ein paar Gästehäuser und Bars, aber ansonsten nichts besonderes. Von dieser Seite geht es auch hoch in den Dschungel, aber ohne Guide ist es unseres Wissens verboten richtig in den Gunung Leuser Nationalpark hineinzugehen. Die andere Hängebrücke, über die wir dann wieder zurück gegangen sind, wirkt nicht viel sicherer, aber immerhin fehlen hier keine Bretter. 😉 Ansonsten gibt es nicht viel zu machen und eigentlich ist Bukit Lawang auch nur Ausgangsort für Touren zu den Orang Utans. Wir haben noch ein paar Aufnahmen mit der Drohne gemacht und konnten so gut erkennen, wie viel Regenwald hier ist, aber auch die Plantagen sind gut zu erkennen.

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Am nächsten Tag wurden wir dann nach dem Frühstück abgeholt und zu dem Auto gebracht, welches uns zum Flughafen bringen sollte. Dieses Mal konnte der Fahrer Englisch und kannte sich aus, wir kamen ohne weitere Probleme nach fast 4 Stunden am Flughafen an. Wir konnten dieses Mal im Hellen erkennen, wie weitläufig die Palmölplantagen sind. Es ist schon irgendwie unvorstellbar, dass früher mal überall Regenwald war und jetzt nur noch Plantagen dort stehen. Bis auf ein paar Kühe, die mitten auf der Straße standen, war kein Tier zu sehen.

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Würden wir diese Tour weiterempfehlen?

Wir fanden diesen Ausflug total genial und würden gerne mal eine längere Tour durch den Dschungel machen um dann die richtig ausgewilderten Affen und vielleicht auch andere seltene Tierarten wie Elefanten und Tiger zu sehen. Auf jeden Fall ist dieses Erlebnis einmalig und wir können jedem, der Tiere mag, einigermaßen fit ist und auch mal etwas anderes als Strand erleben will empfehlen, nach Sumatra zu fliegen und eine Wanderung durch den Dschungel zu machen. Es werden auch kurze Wanderungen angeboten, die nur ein paar Stunden dauern, man muss also nicht unbedingt im Dschungel übernachten.

Denny und Sarah

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Über Denny und Sarah

Moin, moin! Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über unser großes Abenteuer - Work and Holiday in Australien. Wir sind beide Mitte 20 und haben bzw. hatten alles was man so hat : Job, Wohnung, Auto, Hund... Das alles aufzugeben ist ein großer Schritt und wir behaupten mal, alleine die Entscheidung unseren Traum wirklich durchzuziehen ist viel schwerer, als wenn man frisch aus der Schule kommt und "noch nichts hat". Wir berichten über alles so aktuell wie möglich und versuchen nicht so langweilig zu schreiben, damit hier auch gerne mitgelesen/mitgefiebert wird. ;) Wir wünschen euch viel Spaß beim mitlesen und über Feedback freuen wir uns auch. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, schreibt uns gerne eine Nachricht. Liebe Grüße aus Lübeck Denny & Sarah
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2 Antworten zu Reise zu den letzten Orang Utans Sumatras

  1. Felix Lichtenfeld schreibt:

    Die Reise hört sich sehr schön an. Da bekomme ich direkt Lust Orang Utans zu Fotografieren. Das muss schon ein cooles Gefühl sein denen so nah zu sein. Ich würde auch so eine mehrtägige Tour auf mich nehmen. Allein im Urwald zu übernachten wäre schon sehr interessant.

    Gefällt 1 Person

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