Von neugierigen Seelöwen und der Durchquerung der Nullabor Ebene

Montag morgen vor 1 Woche bekamen wir den Anruf, das wir Rusty abholen können. Es war noch vor 12 und somit eine gute Zeit um noch rechtzeitig den nächsten Roadtrip zu starten.

An der Werkstatt angekommen, erklärte uns der Mechaniker dann was alles gemacht wurde – viel mehr als wir wollten… – und den stolzen Preis von über 800 $. Das meiste davon sind übrigens Arbeitskosten, die mal so mit ca. 100 $ zu Buche schlagen. Ja ja, mit Autos kann man viel Geld lassen, dieses Mal war es aber wohl unsere Schuld und eher ein Kommunikationsproblem, wir hatten nämlich von der vorherigen Werkstatt einen Zettel mitbekommen, auf dem stand was noch alles gemacht werden sollte. In der jetzigen Werkstatt wollten wir dann eigentlich nur eine von den Sachen machen lassen, es wurde aber alles gemacht… Nunja, nachträglich sagen „Nee, das wollten wir aber so nicht“ geht ja schlecht und immerhin (sollte) ist Rusty jetzt für den nächsten Trip wieder fit (sein)… Dazu kam dann noch, dass der Ölfilterwechsel nicht durchgeführt worden war (was ja eigentlich mit die Hauptsache war, weswegen wir ihn überhaupt in die Werkstatt gegeben haben), weil der Mechaniker das nicht mitbekommen hat als wir es erwähnten und auch anscheinend entweder den Aufkleber auf der Windschutzscheibe (die ja gewechselt wurde) nicht gesehen hat oder einfach nicht auf die Kilometerzahl geachtet hat, dann hätte ihm das ja eigentlich auffallen müssen. Naja, wie auch immer, jedenfalls mussten wir dann tatsächlich bis kurz vor Feierabend um 17 Uhr warten und uns die Zeit vertreiben – die Dank Pokemon Go eigentlich dann doch schnell verging 😉 – bis wir endlich losfahren konnten.

Mit dem letzten Tropfen Sprit in Port Augusta eingerollt

Wir haben die Nacht auf einem kostenlosen Campingplatz in Mallala verbracht und am nächsten Tag sind wir noch an den tollen Laden mit der selbstgemachten Marmelade und Wurst ran gefahren, wir mussten uns schließlich neu eindecken 😉 Ich habe jetzt auch drauf geachtet, er liegt direkt am Highway ein bisschen südlich von Port Pirie und heißt „Harry´s Homemade“, nur für den Fall dass das hier jemand liest der irgendwann mal in der Gegend ist. 😉

Da wir die Gegend um Port Augusta nun ja schon kannten, hieß es hauptsächlich fahren, fahren, fahren…. Wir stoppten noch einmal kurz in Port Augusta und suchten uns einen gratis Campingplatz aus, der noch mehrere hundert Kilometer entfernt lag. Die Sonne geht ja mittlerweile spät unter, das wäre also kein Problem gewesen. Aber es kommt ja oft anders als man denkt und so verließen wir Port Augusta, hörten unser Hörbuch und irgendwann, wir waren schon ca. 60 km gefahren und fast im nächsten Ort Iron Knob angekommen, warf ich einen Blick auf die Tanknadel, die schon unter den Strich, der die Hälfte markiert, gefallen war. Bei Rusty ist das ja so: Es tut sich ewig nichts und dann fängt die Nadel plötzlich an zu fallen. Und wenn sie erstmal fällt, dann kann man quasi dabei zugucken wie sie immer tiefer wandert. Ein kleiner Anflug von Panik machte sich breit, denn in Iron Knob, was noch ca. 15 km weit entfernt war, gab es keine Tankstelle und die nächste Möglichkeit zu tanken war erst im ca. 100 km entfernten Kimba – das würden wir nicht mehr schaffen. Das ist uns noch nie passiert, das wir vorher den Tank nicht ordentlich checken und das obwohl Denny eigentlich immer eher überbesorgt ist.

Wir drehten also um und die Fahrt zurück nach Port Augusta war ziemlich angespannt, es gab zwar einige Autos die hier vorbei kamen, aber wir wollten nicht unbedingt darauf hoffen dann nach Port Augusta geschleppt zu werden oder ähnliches. Als endlich das Schild zu sehen war, auf dem es hieß „noch 5 km bis Port Augusta“, war die Nadel schon auf den letzten Strich gefallen und da wir keine Reservelampe haben, blieb nur noch zu hoffen das wir noch zur Tanke kommen würden.

Am Ende rollten wir quasi mit unseren letzten Litern Benzin an die Zapfsäule und waren so erleichtert wie schon lange nicht. Das war ja mal knapp!

Aus unserem Plan auf dem kostenlosen Campingplatz zu schlafen wurde nun nichts mehr, dafür war es jetzt schon zu spät. Wir übernachteten auf einer Farm, die auch Camping anbietet (Nuttbush Retreat) und fühlten uns mit dem Blöken der Rinder, die in der Nähe auf Abholung warteten, fast wie zuhause 😉

Begegnung mit neugierigen Seelöwen in Baird Bay

Den nächsten Tag verbrachten wir wieder hauptsächlich im Auto, wir hatten jetzt aber ein Ziel: Baird Bay. Hier hatten wir für den darauffolgenden Tag eine Tour gebucht, bei der man mit Seelöwen und Delfinen schwimmen kann. Das kann man auch woanders machen, z.B. in Port Lincoln, Rockingham oder Port Stephens, der Unterschied ist aber 1. der Preis und 2. kann man auf den anderen Touren entweder nur mit Delfinen ODER mit Seelöwen schwimmen (jedenfalls nach unseren Recherchen). Die Tour in Baird Bay habe ich eigentlich eher zufällig gefunden, als ich nach Informationen zum Schwimmen mit Seelöwen gegoogelt habe und eigentlich etwas über Port Lincoln rausfinden wollte. Jetzt bin ich froh, das ich diese tolle Alternative gefunden habe!

Jetzt aber zum wesentlichen: Baird Bay ist ein winziges Nest, ohne Laden, ohne Cafe – es gibt nur ein paar Ferienappartments, Wohnhäuser und eben das Büro der Tour, an das ein kleiner Kiosk angeschlossen ist. Man hat keinen Handyempfang, außer auf dem Aussichtspunkt auf einem Sandhügel und auch sonst gibt es hier nichts, was man machen könnte, es lohnt sich also nicht schon Tage vorher anzureisen. Was es aber gibt sind Möwen, Pelikane und ein kleiner Campingplatz, auf dem man die Nacht vor der Tour verbringen kann – am Platz gibt es einen BBQ, Toiletten und eine kleine Box, in die man 10 $ Gebühr schmeißen sollte, wenn man es nicht macht kriegt es aber auch keiner mit, es ist eine sogenannte „Ehrlichkeitsbox“.

meins

Wir hatten eigentlich die Nachmittagstour gebucht, weil das Wetter gut und heiß vorrausgesagt wurde. Am Tag als wir in Baird Bay ankamen, war es kühl und bewölkt, keine besonders guten Aussichten um schwimmen zu gehen. Wir gingen zum Büro und klärten nochmal, wann wir wo sein sollten und wurden gefragt, ob auch die Vormittagstour in Frage kommen würde, falls noch jemand abspringt. Wir willigten ein, zum weiterreisen wäre es eh besser und wie wir uns die Zeit bis zur Nachmittagstour vertreiben sollten war auch nicht so eine einfach zu beantwortende Frage.

Am nächsten Morgen wachten wir um 7 auf, gerade rechtzeitig denn ungefähr eine viertel Stunde später hörte ich jemanden meinen Namen rufen und uns wurde Bescheid gegeben, dass wir am besten die Morgentour machen sollten, weil es am Nachmittag sehr stürmisch sein sollte. Wir hatten noch genug Zeit um zu frühstücken und uns ein bisschen über das schlechte Wetter zu ärgern – es nieselte und war frisch, eigentlich hatten wir es schon so erwartet.

Aber es nützte ja nichts, wer was erleben will muss halt dem Wetter trotzen. So gingen wir zum Büro, bekamen unsere Neoprenanzüge und schon ging es los, ab auf das kleine Boot und raus aufs Meer bzw. auf die andere Seite der Bucht, wo die Seelöwen leben. Während der kurzen Fahrt gab es eine Einweisung über das Verhalten der Seelöwen, zum Beispiel dass sie einen gerne berühren oder auch mal anknabbern und was man darf und was man nicht darf. Es wird ein Zettel ausgeteilt, auf dem das ganze auch nochmal steht (die gibt’s sogar in verschiedenen Sprachen, u.a. Deutsch). Dann waren wir auch schon da und konnten ein paar Seelöwen am Ufer entdecken, unter ihnen ein großer Bulle, der ganz schön respekteinflößend aussah. Das Boot ankerte irgendwo in einiger Entfernung zur Insel und dann gings los, Zähne zusammen beißen und rein ins wirklich kühle Nass. Wir danken dem Erfinder der Neoprenanzüge, die machen einem das Leben doch viel leichter. 😉

Das Wasser hatte laut den Guides ca. 16 Grad (ja, vielleicht stellen wir uns an, aber wenn die Außentemperatur auch bloß ungefähr 18 Grad beträgt, wird es schwierig wieder warm zu werden…). Aber es hat sich total gelohnt, die Seelöwen machten Tricks unter Wasser, schauten uns neugierig an, tauchten durch die Gruppe (insgesamt 14 Leute – mehr sollten es auch nicht werden sonst wird’s eng) und einige kamen wirklich dicht und verteilten Küsse oder stupsten Hände und Füße an. Sogar ein großer Bulle, der bestimmt 2 Meter lang war, gesellte sich zu uns. Da kriegt man schon bisschen Schiss, von weitem sehen sie ja immer so niedlich aus, aber so dicht dran merkt man erst mal, wessen Element das Wasser ist. Wir hatten richtig viel Zeit im Wasser und ich weiß nicht wie lange wir drin waren, aber wir waren nicht die letzten die raus kamen. Irgendwann siegte die Kälte doch und wir mussten uns von den Seelöwen verabschieden. Man kann auch als Zuschauer mitfahren und dann vom Boot aus gucken und wer sich nicht alleine rein traut, der kann sich einen Rettungsring umschnallen und vom Guide ziehen lassen. Die Mitarbeiter geben sich wirklich Mühe um es jedem so recht wie möglich zu machen..

Weiter ging es zu den Delfinen, die sich an einem anderen Ort in der Nähe tümmeln. Hier heißt es schnell sein. Sobald die Delfine entdeckt wurden, hieß es „Schnell, rein ins Wasser und in diese Richtung gucken, immer schön ins Wasser gucken und nicht auftauchen“. Das erste Mal ging ich mit rein, aber die Delfine wollten uns wohl veräppeln und schwammen woanders hin, also alle schnell wieder raus und hinterher. Es waren wirklich viele Delfine, mindestens 10 Stück, sie schwammen unter und neben dem Boot her. Dann gab der Guide wieder die Anweisung, dass sich alle fertig machen sollten und wirklich zackig ins Wasser gehen sollten. Dieses Mal blieb ich draußen, denn hier war das Wasser tiefer und somit noch kälter als vorher. Denny allerdings sprang in die Fluten und dieses Mal kamen die Delfine ganz nah zu den Schwimmern, einige sogar so dicht, das man sie hätte anfassen können. Auch vom Boot aus konnte man sie gut sehen. Ich ärgerte mich ein bisschen und nach ein paar Minuten überredetet mich der Guide, dass ich doch nochmal reingehen soll, sonst würde ich es bestimmt bereuen. Und er hatte Recht. Ich schnappte mir meinen Schnorchel und er setzte mich genau zur richtigen Zeit ab, in dem Moment als ich ins Wasser tauchte, schwammen 2 große Delfine direkt unter mir durch. Das war echt der Wahnsinn, so dicht kommt man freien Delfinen bestimmt nicht so schnell wieder. Auch Denny hatte Glück und die Delfine oft in seiner Nähe.

Die Delfine sind aber nicht ganz so neugierig wie die Robben und verschwanden nach kurzer Zeit wieder, was aber auch nicht schlimm war, denn durch die Kälte hielt man es eh nicht lange im Wasser aus und der Tag war auch so schon toll gewesen.

Diese Tour ist echt unbedingt empfehlenswert, vor allem wenn man halt gerne beides hätte, Delfine und Seelöwen. Außerdem ist der Preis von 160 $ p.P. bezahlbar, in Port Lincoln bezahlt man für die Seehundetour über 200 $, in Port Stephens haben wir für das Schwimmen mit Delfinen Preise von über 4-500 $ gesehen… Insgesamt waren wir ungefähr 2,5 Stunden unterwegs, davon die meiste Zeit im Wasser und im Sommer, wenn es warm ist und die Gäste sich nicht die ganze Zeit einen abklappern, bleibt man wohl auch noch länger draußen. Dazu sei aber auch gesagt, dass die Tour von Jahr zu Jahr teurer zu werden scheint, also wer weiß wie lange sie noch für diesen Preis zu haben ist.

Durchquerung der Nullabor Plain

Nach der Tour fuhren wir direkt nach Ceduna, wo wir 2 Nächte in einer kleinen Hütte auf dem A1 Caravan Park verbrachten, das gönnten wir uns aber auch nur weil es pro Nacht nur 45 $ kostete und somit nicht wesentlich teurer als ein Campingplatz mit Strom.

Ceduna ist ein kleines Örtchen, wo man eigentlich nicht viel machen kann. Es gibt einen Strand und einen langen Steg, von wo aus man angeln kann. Ansonsten ist es eher ein Durchfahrtsort. Falls jemand mal in Ceduna ist und gratis W-Lan sucht: Am Roadhouse, da wo Subway und Burger King ist, gibt es ein Motel, in dessen Wifi man sich einloggen kann. Das ist zwar nur für eine Stunde gültig, aber besser als nichts. 😉

Nach diesen 2 Tagen ging es dann los, in Richtung Westaustralien. Der Weg ist weit und nicht abwechslungsreich. 72 km von Ceduna entfernt fährt man durch Penong, der nächsten und erstmal letzten Ortschaft. Hier gibt es eine provisorische Tankstelle und einen kleinen Laden, ein Schild weist darauf hin, dass dies der letzte Laden für die nächsten 1000 km ist. Allerdings ist er anscheinend am Wochenende zumindest Nachmittags geschlossen, denn als wir Samstag Nachmittag da waren, war zu. Wir hatten uns aber zum Glück sowieso in Ceduna versorgt. Am Ende des winzigen Ortes findet man dann auch zum ersten Mal eines der berühmten Warnschilder, auf denen ein Kamel, ein Wombat und ein Känguru abgebildet ist.

Die nächsten ca. 200 km passiert nicht viel aufregendes, die Landschaft verändert sich nicht allzu sehr. Irgendwann fährt man an einem Schild vorbei, dass das östliche Ende der baumlosen Ebene ankündigt. Und tatsächlich wächst dann für die nächsten Kilometer auch kein einziger Baum mehr, höchstens ein paar Büsche und Spinifexgras. Um ehrlich zu sein, ist diese baumlose Ebene aber gar nicht so wirklich lang, nach relativ kurzer Zeit wuchsen schon wieder Bäume. Irgendwann wies ein Schild die berühmte Aussichtsplattform auf die große Australische Bucht aus. Am Anfang der Zufahrtsstraße stand ein Schild welches die Eintrittspreise auswies: 7 $ für einen Erwachsenen… Das fanden wir natürlich nicht so toll, zumal diese Aussichtsplattform hauptsächlich wegen der Walbeobachtung so beliebt ist und die Walzeit ist ja nun schon vorbei (in der Hauptsaison ist´s noch teurer). Wir ließen die Aussichtsplattform also aus und hielten erst wieder für eine kurze Pinkelpause am Nullarbor Roadhouse an und fotografierten auch hier nochmal das wohl berühmteste Schild Australiens. Wir haben übrigens weder Kamele noch Wombats gesehen, nicht mal Kängurus…. Übernachten ist übrigens überall gut möglich, die Rest Areas sind alle relativ dicht beieinander und einige auch etwas ab vom Highway.

Auf dem weiteren Weg bis zur Grenze gibt es noch 3 oder 4 schöne Aussichtsplattformen, für die man nichts bezahlen muss und die bestimmt mindestens genauso toll sind wie die Head of Bight. Ansonsten ist die Grenze noch eine kleine Abwechslung, an der man eine große Skulptur eines Kängurus findet und sein Auto nach Gemüse, Obst oder anderen verbotenen Dingen wie Honig durchsuchen lassen muss (Stichwort Quarantäne). Und dann hatten wir es geschafft: Wir waren wieder in Westaustralien, in dem Staat, wo vor über einem Jahr unsere Reise angefangen hat. Da fühlten wir uns glatt ein bisschen wie zu Hause. 😉

Lucky Bay – der schönste Strand Australiens?

Seit wir in Westaustralien angekommen sind, ist das Wetter total schön. Wir hatten 3 Tage lang Sonne satt und es war teilweise richtig heiß. Wenn das mal kein Zeichen ist… 😉

Von der Grenze bis nach Lucky Bay bei Esperance sind es immernoch knapp 1000 km, auf denen nicht wirklich was interessantes passiert. Um wenigstens ein bisschen Abwechslung zu haben, beschlossen wir nicht den Highway über Norseman zu fahren, sondern in Balladonia über eine Allradpiste direkt in den Cape Le Grand Nationalpark zu fahren. Diese Strecke sollte man wirklich nur mit einem Allradauto fahren, sie ist nämlich stellenweise total ausgewaschen und wellblechartig, wir wurden ganz schön durchgerüttelt und zugestaubt. Über Wikicamps hatten wir uns auch schon ausgesucht, wo wir schlafen wollten: Es gab da eine altes, verlassenes Bauernhaus, das von den Besitzern aber für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Man darf hier campen und das ganze Haus benutzen. Es gibt zwar keinen Strom und kein fließend Wasser, aber es wurden u.a. Töpfe und Pfannen da gelassen und man könnte sich so ein schönes Essen auf dem Herd machen, den man mit Feuer anheizen muss. Außerdem ist ein Kamin in dem Haus, gut für kalte Nächte. Ansonsten könnte man in einem der Betten schlafen oder auf der Couch… 😉 Das ganze ist irgendwie ein bisschen gruselig gewesen, alles sah so aus wie plötzlich fluchtartig verlassen und wir waren uns erst nicht sicher, ob hier wirklich niemand mehr wohnt.

Am nächsten Tag ging es dann endlich zur Lucky Bay und was sollen wir dazu sagen? Manchmal braucht man einfach keine Worte, sondern nur Bilder… Die Lucky Bay ist wahrscheinlich wirklich einer der schönsten Strände, wenn nicht sogar DER schönste Strand, an dem wir je waren. Das Wasser ist so unglaublich blau und klar, es sieht aus wie gemalt. Man braucht die Bilder nicht mal bearbeiten, so toll ist es! Der Strand ist aber nicht nur wegen des Wassers berühmt, sondern auch wegen der Kängurus, die sich am Strand tummeln. Als wir da waren, war da nur eins, aber immerhin. Wären wir etwas später gekommen, hätten wir es verpasst, denn es verkrümelte sich nach kurzer Zeit in die Büsche. Auch die anderen Buchten des Nationalparks können sich sehen lassen, aber die Lucky Bay ist für uns die Nummer 1. Wir hatten auch Glück mit dem Wetter, es war schön warm und sonnig, aber der Wind war etwas frisch. Das Wasser war ziemlich kalt, aber manchmal muss man halt einfach die Zähne zusammen beißen. 😉

Die letzten paar Tage haben wir es in Esperance sehr ruhig angehen lassen, viel gibt es hier nicht zu machen, aber das ist ja auch manchmal gut. Der Strand hier kann sich auch sehen lassen, da konnte sogar Denny nicht widerstehen einmal ins kühle Nass zu springen. 😉

Morgen geht’s dann weiter in Richtung Albany und dann sind wir ja auch bald in Perth.

Denny und Sarah

Advertisements

Über Denny und Sarah

Moin, moin! Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über unser großes Abenteuer - Work and Holiday in Australien. Wir sind beide Mitte 20 und haben bzw. hatten alles was man so hat : Job, Wohnung, Auto, Hund... Das alles aufzugeben ist ein großer Schritt und wir behaupten mal, alleine die Entscheidung unseren Traum wirklich durchzuziehen ist viel schwerer, als wenn man frisch aus der Schule kommt und "noch nichts hat". Wir berichten über alles so aktuell wie möglich und versuchen nicht so langweilig zu schreiben, damit hier auch gerne mitgelesen/mitgefiebert wird. ;) Wir wünschen euch viel Spaß beim mitlesen und über Feedback freuen wir uns auch. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, schreibt uns gerne eine Nachricht. Liebe Grüße aus Lübeck Denny & Sarah
Dieser Beitrag wurde unter Der Trip, Süden abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Von neugierigen Seelöwen und der Durchquerung der Nullabor Ebene

  1. jürgen puchalski schreibt:

    dieser artikel hat mir sehr gut gefallen.zumal wir diese strecke melbourne-perth im juli selbt gefahren sind.ich kann alle deine beiträge nur bestätigen.

    Gefällt 1 Person

Erzähle uns, wie Dir dieser Artikel gefallen hat

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s