Von Adelaide über die Flinders Ranges ins Outback

Wir sind endlich wieder auf der Straße – seit einer Woche durchkreuzen wir nun schon Südaustralien. Wir haben schon einiges erlebt und es wird mal wieder Zeit über unsere Erlebnisse zu schreiben.

Unplanmäßiger Aufbruch nach Adelaide

Zuletzt waren wir ja in Broken Hill, um dem schlechten Wetter wenigstens etwas fern zu bleiben. Geplant war, am Freitag auf die Yorke Halbinsel westlich von Adelaide zu fahren und uns dort die Gegend anzugucken. Rusty war aber ja schon angeschlagen und machte mittlerweile kaum noch mit, sodass wir Glück hatten, dass er überhaupt noch ansprang. Fast hätten wir am Einkaufscenter in Broken Hill gestanden und konnten nicht mehr starten. Deswegen haben wir beschlossen, lieber auf dem direkten Weg so schnell wie möglich nach Adelaide zu fahren, am besten ohne anzuhalten. Es war Freitag und die Werkstatt, die wir uns ausgesucht hatten, hatte nur bis 17 Uhr auf.

Früh checkten wir aus unserem Motel aus, tankten Rusty und waren erleichtert, dass er sich noch 2 x starten ließ. Wir legten unser neustes Hörbuch ein und fuhren die 517 km bis nach Adelaide durch. Da wir vergessen hatten, dass wir durch eine Quarantänestation fahren, mussten wir ein paar Kiwis und Äpfel wegschmeißen, denn man darf kein Obst und Gemüse, sowie Honig und ein paar andere Sachen nach Südaustralien (und auch nicht nach Westaustralien) einführen. Man kommt da leider nicht drumherum, denn das Auto wird, wenn auch nicht besonders gründlich, durchsucht. Der einzige Weg, der an diesen Quarantänestationen vorbei führt, sind kleine, unwichtige Nebenstraßen – meistens Schotterpisten, die wahrscheinlich nicht dahin führen, wo man hin will.

Wir fuhren vorbei an überfluteten Feldern und Straßen, die zur Hälfte von Wasser bedeckt waren. Einmal standen wir plötzlich statt vor einer Straße, vor einem kleinen Fluss – zum Glück ist das kein Problem für uns.

Pünktlich um 16.45 Uhr kamen wir an der Werkstatt an, wo man natürlich schon im Feierabendmodus war. Immerhin konnten wir einen Termin für den nächsten Tag machen, normalerweise hatten wir einen Termin für Montag. Und da das Wetter wie erwartet schlecht war, checkten wir in ein Motel ein. Ja, in letzter Zeit gönnen wir uns richtig was…. 😀

Zeitvertreib in Adelaide

Rusty haben wir gleich am nächsten Morgen früh abgegeben und so standen wir da, ziemlich weit ab vom Schuss. Najaaa, so weit ab war es auch nicht, aber das Stadtzentrum war nicht um die Ecke. Wir gingen erst mal in das nächstgelegene Shoppingcenter, wo ich mir endlich meine lang ersehnte, neue Brille zulegte – für 39 $ ! Das ist mal ein unschlagbares Angebot und die Brillenläden (Specsavers) gibt es in ganz Australien, samt diesem guten Schnäppchen. Es kommen keine versteckten Kosten hinzu, man braucht nur ein paar Tage Zeit bis die Brille fertig ist, also nicht auf den letzten Drücker kaufen! 😉 Bevor man allerdings eine Brille kaufen kann, braucht man einen schriftlichen Nachweis seiner Sehstärke, entweder vom Arzt oder vom Optiker, man kann auch vor Ort einen Sehtest machen, wie teuer das ist weiß ich aber nicht.

Dann latschten wir, da wir ja eh nichts anderes zu tun hatten, in die Stadt. Das Wetter war glücklicherweise schön, da kann man auch mal einen Spaziergang von fast 8 km machen. Zwischendurch ein paar Pokemon fangen und die Zeit vergeht wie im Flug! 😀

Es gibt in Adelaide selbst nicht wirklich viel zu tun, man kann ein bisschen shoppen gehen oder in den Parks spazieren, so richtige Sehenswürdigkeiten gibt es nicht wirklich. Wir haben kurz in der Touristeninformation gestoppt und uns mit Broschüren eingedeckt, danach waren wir kurz auf einem kleinen Festival, was aber nicht weiter nennenswert ist. Den nächsten Tag haben wir eigentlich hauptsächlich im Hotel verbracht und uns die Zeit mit unserer neuen Lieblingsserie totgeschlagen.

Montag war es dann endlich so weit, wir konnten in unsere neue Unterkunft einchecken und abends meinen Vater vom Flughafen abholen (die Wartezeit vertrieben wir uns mit der vorhandenen Playstation 3 😉 ). Der Weg zum Flughafen war bis jetzt der billigste in ganz Australien, den wir je hatten. Wir sind mit dem Bus gefahren und haben schlappe 6,90 $ für uns beide bezahlt. Mit Google Maps ist der Weg am einfachsten rauszufinden, da werden ja auch die Busnummern angezeigt.

3 Tage in und um Adelaide

Am ersten Tag zu 3. sind wir wieder in die Stadt gefahren, haben einen echten Crocodile-Dundee Lederhut für Denny und meinen Vater gekauft und waren dann im Botanischen Garten spazieren. Der ist ganz nett gemacht und bei schönem Wetter macht es Spaß hier entlang zu laufen. Danach haben wir den Gratis Bus getestet, der fährt im Kreis um die Innenstadt Adelaides herum. Das ist ganz gut um einen Überblick zu bekommen. Mit der Tram ging es wieder nach Hause und der nächste Tag wurde geplant.

Port Adelaide war das Ziel, ungefähr eine halbe Stunde vom Stadtzentrum entfernt. Große Schiffe gibt es dort nicht zu sehen, dafür aber Delfine mit ein bisschen Glück. Es gibt einen ganz netten Rundweg am Wasser entlang und der nette Mitarbeiter in der dortigen Touristeninformation zeichnet einem die Orte ein, an denen man am häufigsten Delfine sieht. Leider hatten wir kein Glück, haben uns aber vorgenommen, eine Kayaktour zu machen, da kommen die Delfine wohl bis ans Boot heran.

Am 3. und somit letztem Tag in der Stadt, mussten wir auschecken und konnten Rusty endlich wieder abholen (er hat jetzt einen neuen Anlasser und ein paar kleinere Reparaturen hinter sich), kurz nochmal einkaufen und meine Brille abholen, dann ging es los. Wir wollten unbedingt Koalas sehen uns suchten uns einen Nationalpark im Norden der Stadt aus – den Morialta Conservation Park. Dort angekommen stellten wir fest, das wir hier schon mal waren, letztes Mal als wir in Adelaide waren. Macht nichts, denn es gibt viele Wanderwege und immerhin wissen wir, dass es hier Koalas gibt. Wir machten den Wasserfall Rundweg, hoch auf die Berge hinauf und vorbei an 2 Wasserfällen, die richtig schön waren dank der Regenfälle. Insgesamt sahen wir 5 Koalas, einer davon hatte sogar ein süßes, kleines Baby! Das war vielleicht niedlich und auch für uns das erste Mal. Leider stand die Sonne etwas doof und es gibt davon kein gutes Foto. Als wir mit der Wanderung fertig waren, ging es Richtung Norden und wir schliefen auf einem ganz netten Gratis – Campingplatz in Port Parham, direkt am Meer.

Flinders Ranges Nationalpark

Weiter ging´s in die Flinders Ranges. Es lagen noch einige hundert Kilometer vor uns, aber wir schafften es am frühen Nachmittag da zu sein. Die erste Nacht verbrachten wir auf der Rawnsley Park Station, wo es verschiedene Wanderwege und andere Aktivitäten gibt. Die billigsten Campingplätze ohne Strom (41$ für uns 3) sind eher eine Art Bushcamping, man kann sich aussuchen wo man steht und es gibt ein Spülklo, die Duschen sind etwas weiter weg. Die Aussicht ist hübsch, man guckt genau auf die Berge (auf unserer Facebookseite könnt ihr ein tolles 360Grad Panorama sehen). Wir haben einen Wanderweg (Pine Cave) geschafft, bevor die Sonne langsam unterging und dabei viele Tannenzapfenechsen gefunden und auch Kängurus gesehen. Man hat tolle Ausblicke über die ganze Umgebung und es ist wirklich empfehlenswert diesen Wanderweg zu machen, auch wenn er stellenweise etwas anstrengend und steil ist.

Am nächsten Tag ging es weiter zum Arkaroo Rock, einem großen Felsen mit uralten Malereien der Aborigines. Die Wanderung dorthin ist teilweise steil, aber nicht zu anstrengend und auch hier haben wir viele Tannenzapfenechsen und andere Reptilien gesehen, sogar eine kleine Schlange die wir noch nicht identifizieren konnten und das beste: einen Schnabeligel! Wir halten schon so lange Ausschau nach diesem Tier und nun haben wir es so unerwartet gefunden! Schnabeligel sehen aus wie riesige Igel, nur mit einem Rüssel versehen. Sie fressen Ameisen und Termiten, legen Eier, sind aber Säugetiere – ziemlich kurios! Sie gehören zur Familie der Schnabeltiere. Das war auf jeden Fall das Highlight dieser Wanderung, natürlich waren die Höhlenmalereien und die ganzen schönen Ausblicke aber auch nicht zu verachten. 😉

Wir kriegen ja nicht genug von Aboriginal Kultur und fuhren gleich weiter zum Sacred Canyon (heiliger Canyon), wo es weitere Zeichen zu bestaunen gab, dieses mal aber eingeritzt in Fels und nicht gezeichnet. Der Wanderweg ist einfach zu bewältigen, wenn man am Hauptfelsen angekommen ist, kann man aber die Schlucht noch weiter entlangwandern bzw. klettern – ob das offiziell so gewollt ist wissen wir nicht, aber alle die da waren, haben es gemacht. Und es hat Spaß gemacht, auch wenn es keine weiteren Zeichnungen dort oben zu sehen gab.

Übernachtet haben wir am nächstgelegen Campingplatz zur Bunyeroo Gorge (Schlucht). Zum campen und auch um die Wanderwege benutzen zu dürfen, benötigt man eine Genehmigung, die 10 $ pro Tag kostet und fürs campen kommen nochmal 15 $ dazu. Schilder weisen darauf hin, man kann es also nicht übersehen. Man bekommt die Genehmigung am Wilpena Pound in der Touristeninformation, auf dem angeschlossenen Campingplatz kann man auch duschen, denn auf den anderen Campinplätzen gibt es nur Plumpsklos.

Den 3. Tag haben wir die Bunyeroo Schlucht erwandert, wir haben sie uns eigentlich ein bisschen spektakulärer vorgestellt, aber vielleicht sind wir auch nur verwöhnt. Wir mussten oft durch den Fluss hindurch, es gab keine Brücken und irgendwann auch keine Steine zum überwinden mehr, es hieß also nasse Schuhe oder umdrehen. Insgesamt ist der Wanderweg hin und zurück 8 km lang.

Nach dieser Wanderung machten wir uns wieder auf den Weg, wir wollten weiter. So recht einen Plan hatten wir erst nicht, wir wollten eigentlich nach Arkaroola, entschieden uns dann aber doch dagegen, weil die Wettervoraussage kalte Temperaturen ansagte. So fuhren wir stattdessen nach Parachilna und aßen in dem berühmten Prairee Hotel sogenanntes Bushtucker – Essen, das man im Outback findet, z.B. Känguru, Emu, Kamel und Ziege. Die Preise sind zwar gesalzen, aber das Essen schmeckt und wenn man mal in der Gegend ist, kann man das ruhig mal machen.

Es war ein sehr heißer (37°) und windiger Tag und wir entschieden, in einer kleinen Hütte auf einem Campingplatz in Leigh Creek zu schlafen, weil es bei diesem Wind einfach zu laut ist im Dachzelt zu schlafen und auch der Aufbau nicht gerade leicht sein würde – es waren bis zu 50 km/h Windgeschwindigkeiten angesagt.

Auf dem Oodnadatta Track durchs Outback

Am nächsten Tag hieß es dann erstmal: „Tschüss, Zivilistation, Hallo, Einsamkeit.“ Wir fuhren weiter Richtung Norden bis nach Marree, wo der Oodnadatta Track beginnt. Noch einmal vollgetankt und los ging die wilde Fahrt. Die Piste ist ganz gut in Schuss und einfach zu fahren, ab und zu fährt man durch eine Senke inklusive Schlagloch, ein paar Querrillen gibt es auch, aber ansonsten ist es ok, wir hatten schon schlimmeres.

Wir hielten am Aussichtspunkt für den Lake Eyre, ein riesengroßer Salzsee, an. Man kann bis zum Anfang des Sees laufen und es ist unglaublich, wie groß dieser ist. Die ganze Fläche ist weiß und glitzert, wir haben auch mit unseren Fingern über den Boden gestrichen um das Salz zu probieren – schmeckt! 😉 Sowas sieht man auch nicht alle Tage. Es gibt noch 2 weitere Zufahrtsstraßen und man kann auch am See campen, dafür benötigt man allerdings eine Genehmigung (den Desert Park Pass) für 160 $, das haben wir uns gespart, dieser gratis Aussichtspunkt ist auch toll.

Ansonsten ist die gesamte Stecke ziemlich leblos, wir haben kein einziges Känguru gesehen und auch Kühe waren rar. Ich glaube wir sind noch nie eine Straße gefahren, auf der es so wenig zu sehen gab. Auch Sehenswürdigkeiten gibt es nicht viele, Coward Springs ist da wohl die einzige und an der sind wir schön vorbei gefahren…. Trotzdem war es allemal besser als den Highway entlang zu fahren.

Fast am Ende der Piste kommt man in den kleinen Ort Oodnadatta, in dem es aber auch weiter nichts Sehenswertes gibt, außer vielleicht das Pinke Roadhouse, an dem man nochmal volltanken kann. Das Roadhouse ist von außen und von innen wirklich Pink, es gibt sogar einen pinken Gabelstabler. Außerdem gibt es einen kleinen Parcour, wo man mit einem Allradauto fahren üben kann, das haben wir aber nicht gemacht.

Painted Desert und Coober Pedy

Von Oodnadatta kann man in die gemalte Wüste (Painted Desert) fahren und das haben wir auch gemacht. Hier gibt es Hügel zu sehen, die schon Millionen Jahre alt sind und in verschiedenen Farben leuchten – weiß, gelblich, bräunlich, rötlich – je nachdem wie die Sonne steht, morgens und abends soll es am schönsten sein. Wir waren am Nachmittag da und es war auch toll. Mal was anderes und wieder mal sind wir erstaunt, was die Natur so alles kann. Campen kann man ca. 10 km entfernt auf einer Farm, 10 $ pro Auto.

Nach 3 Tagen abgelegenen Outback sind wir mittlerweile in Coober Pedy angekommen – der Opalhauptstadt der Welt. 85% aller Opale kommen von hier. Logischerweise haben auch wir nach Opalen gesucht, aber nur winzig kleine Stückchen gefunden. Man kann ja nicht immer Glück haben. Viele Menschen leben hier unterirdisch in Höhlen, weil es im Sommer manchmal richtig heiß werden kann und man kann auch Mienen besuchen. Komischerweise sind viele unterirdische Attraktionen – z.B. ein Buchladen, ein Cafe und eine Gallerie – zur Zeit geschlossen, wohl wegen der Ferien, somit gibt es nicht sooo viel zu tun.

Ein bisschen was haben wir uns aber doch angeguckt, z.B. Josephines Gallery & Kangaroo Orphanage. Wir waren weniger wegen der Galerie da, eher für die Kängurus. Hierbei handelt es sich nämlich um eine Känguruauffangstation und es werden kleine Babykängurus wieder aufgepeppelt, 4 Erwachsene Kängurus müssen für immer dort leben, weil sie zu schwer „behindert“ sind. Das ganze kann man sich gegen eine freiwillige Spende angucken. Leider wurde nur eins von 3 Babykängurus gezeigt, dafür war das kleine aber wirklich zum knutschen niedlich und gerade mal 6 Monate alt. Wir haben ja schon einmal so eine Babykänguruerfahrung in Kununurra machen dürfen und haben daher einen Vergleich. In Kununurra war es einfach unschlagbar, aber für „normale“ Reisende die so etwas noch nicht gesehen haben, ist es schon empfehlenswert.

Abgesehen davon haben wir uns eine Mine angeguckt, die Old Working Mine, in der es auch Prospekte auf Deutsch gibt. Das war ganz interessant und kostet auch nicht viel (15 $), man kann sich gar nicht vorstellen das es früher wirklich alles so mit Hammern und Pickeln gemacht wurde.

Geschlafen haben wir 2 Nächte auf einem Campingplatz, wir wollten eigentlich 3 Nächte bleiben und in einem Untergrundhotel schlafen, aber da die Stadt ja zurzeit sowas von tot ist, fahren wir erst mal weiter und kommen für eine Nacht nochmal wieder. Morgen geht’s weiter in den Norden, wir haben spontan beschlossen doch noch zum Uluru zu fahren, da es in Adelaide einfach zu kalt und nass für unseren Geschmack ist.

Denny und Sarah

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Über Denny und Sarah

Moin, moin! Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über unser großes Abenteuer - Work and Holiday in Australien. Wir sind beide Mitte 20 und haben bzw. hatten alles was man so hat : Job, Wohnung, Auto, Hund... Das alles aufzugeben ist ein großer Schritt und wir behaupten mal, alleine die Entscheidung unseren Traum wirklich durchzuziehen ist viel schwerer, als wenn man frisch aus der Schule kommt und "noch nichts hat". Wir berichten über alles so aktuell wie möglich und versuchen nicht so langweilig zu schreiben, damit hier auch gerne mitgelesen/mitgefiebert wird. ;) Wir wünschen euch viel Spaß beim mitlesen und über Feedback freuen wir uns auch. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, schreibt uns gerne eine Nachricht. Liebe Grüße aus Lübeck Denny & Sarah
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2 Antworten zu Von Adelaide über die Flinders Ranges ins Outback

  1. Bodo schreibt:

    Super wie immer

    Gefällt 1 Person

  2. Marion schreibt:

    Super gut geschrieben,wenn ich das lese bin ich immer ein bisschen bei euch.

    Gefällt 1 Person

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