Urlaub nach 3,5 Monaten Outbackfarm

Nun ist es schon wieder mehr als 4 Wochen her, seit dem letzten Bericht. Die Zeit vergeht aber auch schnell im Nachhinein gesehen… Mittlerweile haben wir unseren Soll auf der Farm erfüllt und sind wieder unterwegs. Weit sind wir bis jetzt jedoch nicht gekommen, dazu aber später.

Drähte ziehen und Bagger fahren

Nachdem wir die beiden Auffanggehege fertig gestellt hatten, war die nächste Aufgabe Zäune abzureißen. Die Zäune bestehen aus handgemachten Pfosten aus Holz vom Mulgabaum, meistens sind es dicke Äste in die Löcher gebohrt wurden. Durch diese Löcher ist Draht gesteckt – fertig ist der Zaun. Diese Zäune sind schon uralt, sie stammen noch aus Zeiten, in denen es noch nicht für alles Maschinen gab, wir haben es also mit richtiger Handarbeit zu tun 😉

Anfangs hat es noch ziemlich lange gedauert und wir mussten uns ein besseres System einfallen lassen, ansonsten hätten wir wohl Wochen gebraucht. Am einfachsten und schnellsten geht es, wenn man den Draht nach einigen Metern abschneidet und dann aus mehreren Pfosten gleichzeitig zieht. Meistens fallen dabei ein paar Pfosten um, was das ganze etwas komplizierter macht, weil der Draht sich dann nicht mehr gut ziehen lässt. Wir haben es dann so gemacht, das Denny den Draht gezogen hat und ich habe die Pfosten aufrecht festgehalten und darauf geachtet, das der Draht gut durch die Löcher geht. Eigentlich ist das keine schwierige Arbeit, es ist manchmal nur nervig wenn der Draht nicht so gezogen werden kann wie er sollte. Insgesamt haben wir ca. 13 km Zaun auf diese Weise abgerissen. Dabei haben wir ein paar neue Tiere gefunden, die wie bis dahin noch nicht gesehen haben, zum Beispiel Bartagamen und Stachelschwanzgeckos, außerdem haben wir auch eine kleine, giftige Schlange gefunden.

Als wir alle Drähte gezogen und alle Pfosten aus der Erde geholt haben, mussten wir mit dem Bagger das Holz einsammeln, damit es als Feuerholz wiederverwendet werden kann. Das Holz vom Mulga Baum ist echt gut, auch nach so langer Zeit in der Erde verrottet es nicht und auch die weißen Ameisen gehen da nicht dran. Das Baggerfahren hat ziemlich Spaß gemacht, vor allem weil ich in der Schaufel sitzen konnte (solange Jon nicht in Sicht war…) 😀

Im Außendienst auf der zweiten Farm

Nachdem das erledigt war, sind wir für 3 Tage zusammen mit Ruth und Jon nach Tehldarpa gefahren, das ist die andere Farm der Familie, die von ihrem Sohn David geführt wird. Sie liegt ungefähr 1,5 Stunden weiter nördlich und die Landschaft dort sieht komplett anders aus. Kaum ein Busch oder Baum ist dort zu finden, stattdessen eine steinige und graslose Hügellandschaft, es sieht eher nach Steinwüste aus und man kann sich gar nicht vorstellen, das die Tiere hier genug zu fressen finden.

Geschlafen haben wir in einem Wohncontainer, genau so einen, wie wir auch auf der anderen Farm haben. Der einzige Unterschied ist, dass es keinen Strom in den Räumen gab, nur in dem anderen, kleineren Container, in dem die Küche ist und auch warmes Wasser gab es nicht – wir hatten nicht mal fließendes Wasser, weil das alles erst provisorisch dort abgestellt wurde. Morgens und abends haben wir uns etwas Wasser, das wir von Pimpara Lake mitgebracht hatten, auf dem Gasherd warm gemacht, damit wir uns wenigstens etwas frisch machen konnten. Komischerweise hatten wir aber Handyempfang dort, mitten im Nirgendwo…. Hier ist übrigens die Phrase „Mitten im Nirgendwo“ wirklich angebracht, denn weit und breit ist nichts zu sehen, außer Steinen und ab und zu Kühe oder Kängurus, das Haus von David ist nochmal ungefähr 1 Stunde weit entfernt, so groß ist diese Farm!

3 Tage waren wir dort, wir sind morgens kurz nach 7 Uhr ca. einen Kilometer weiter gefahren um dort ein Gehege für die Rinder zu bauen und abends als die Sonne unterging, ca. um 6 Uhr, wieder zum Camp gefahren. Ich schreibe immer wir, aber eigentlich hat Denny die ganze Arbeit gemacht, denn eigentlich war das wirklich ein 1 Mann Job, der hauptsächlich aus Schweißen bestand.

Nach 2,5 Tagen war auch diese Arbeit erledigt und wir haben uns wieder auf den Weg nach Pimpara Lake gemacht, wo wir unsere Dusche sehr genossen haben.

Schafe scheren und Rinder markieren

Zurück auf unserer eigentlichen Farm haben wir damit angefangen, ein neues Gehege für die Rinder zu bauen und damit ungefähr 2 Wochen verbracht. Gerade rechtzeitig wurden wir fertig, es war nämlich geplant, die Rinder einzutreiben und zu markieren. Eigentlich sollten auch welche verkauft werden, aber das Wetter war (und ist immer noch) ein bisschen unberechenbar und es hatte zwischendurch geregnet, sodass die Straßen für einen Roadtrain unpassierbar wurden.

Wir durften beim eintreiben dieses Mal nicht mitmachen, stattdessen haben wir Gartenarbeit aufgebrummt bekommen. Wir sind nicht so Fans von dieser Art Arbeit, aber was soll man machen… Es war wirklich nötig mal die Büsche zu schneiden und das Unkraut zu rupfen, das steht außer Frage. Der Garten ist nicht besonders groß, aber wir haben 3 Tage nur dafür gebraucht, das soll was heißen….

In diesen 3 Tagen wurden die Rinder eingetrieben und wir konnten uns mal angucken, wie die Kühe markiert werden. Alle Kühe bekommen Plaketten in jedes Ohr und außerdem werden sie mit einem Brandzeichen versehen. Das war insgesamt zwar mal interessant zu sehen, aber mir taten die Kühe Leid, vor allem die winzig kleinen Kälbchen. Aber so ist es nun mal, das gehört dazu. Nachdem alle Tiere markiert und kastriert waren, wurden sie wieder laufen gelassen, nächstes Mal werden sie dann zum verkaufen wieder neu eingetrieben.

Ein paar Tage später hat Jon ca. 70 Schafe zusammengetrieben, die es irgendwie geschafft haben sich zur eigentlichen Scherzeit im April zu verstecken und noch ihre Wolle hatten. Dieses Mal kamen sie aber nicht drumherum und wir konnten beim scheren zugucken. Das geht ganz fix, für 1 Schaf braucht der Scherer ungefähr 2 Minuten. Wenn die Schafe zappeln ist das ganze nicht ganz unblutig, aber die Schafe stehen unter Adrenalin und sind dadurch relativ schmerzunempfindlich.

Dennys Auge und der Metallsplitter

Mittlerweile hatten wir Mitte September und wir hatten geplant, Ende September los zu fahren, es waren also noch ungefähr 2 Wochen Zeit. Die großen Aufträge waren erledigt und wir haben vor allem Jon angemerkt, dass er entspannter war als sonst. Ruth dagegen war etwas angespannt, weil die ganze Planung mit den Rindern wegen des Wetters nicht so lief wie es sollte.

Für uns war nicht mehr viel zu tun. Ein paar Tage haben wir damit verbracht, aus alten Paletten und Metallstangen große Regale zu bauen, für die Werkstatt. Danach hat Denny noch ein bisschen mit Jon an seinem neuen Auto rumgewerkelt, während ich unser Auto schon mal soweit startklar gemacht habe.

Weil Denny ja die ganzen Geräte wie den Winkelschleifer immer ohne Schutzbrille benutzt (zugegeben, durch die vorhandene Schutzbrille kann man kaum etwas sehen), kam es, wie es kommen musste: Ein Metallsplitter fand seinen Weg in Dennys Auge und er hatte nicht vor, sich einfach ausspülen zu lassen. So kam es, das wir ungeplant nach Broken Hill fahren mussten, um den Metallsplitter entfernen zu lassen. Das war etwas ärgerlich, weil wir 2 Tage vorher gerade in der Stadt waren, aber sowas passiert halt. Ich hatte schon ein bisschen Angst, dass das bestimmt richtig teuer wird, aber durch die Auslandsversicherung sollte ja eigentlich alles gut sein. Der Wartebereich im Krankenhaus war leer und wir mussten nicht lange warten. Denny musste einen Zettel ausfüllen mit all seinen Daten und kaum war das getan, wurde er auch schon zum Arzt gerufen. Ungefähr weitere 15 Minuten war alles erledigt und Denny kam ohne Augenklappe, dafür mit Augentropfen ausgestattet, wieder und wir konnten gehen. Der Eingriff wurde hier etwas anders ausgeführt als in Deutschland, wo die Ärzte eine Art Bohrer benutzen – hier hat der Arzt einfach mit einer Nadel den Splitter raus gefischt. Klingt unappetitlich, aber dank betäubender Augentropfen merkt man davon nichts. Denny geht’s jetzt wieder gut.

Einen Tag haben wir genutzt, um den Auspuff zu inspizieren und zusammenzuschweißen und auch so ein paar kleinere Reparaturen durchzuführen. Als ich Rusty dazu in die Werkstatt fahren wollte, sprang er nicht an, obwohl er am Tag davor noch wie geschmiert lief. Komisch, die Batterie kann es nicht sein. Jon kennt sich zum Glück etwas mit Autos aus und brachte ihn wieder zum laufen – es scheint am Anlasser gelegen zu haben, wenn man dem einen kleinen Stoß gibt springt er an. Das werden wir in Adelaide auf jeden Fall noch überprüfen lassen, hoffentlich wird das nicht so teuer…

Spontaner Aufbruch

Letzten Montag, als wir unseren wirklich letzten Auftrag fertig gestellt haben, hat Ruth uns gefragt, wann wir denn los wollen. Wir hatten ja eigentlich geplant Freitag oder Samstag zu fahren, aber Ruth wies uns darauf hin, dass das Wetter so unbeständig bleibt und mehr Regen im Anmarsch war (es hatte die Woche davor schon teilweise ganz schön geschüttet). Unsere eigentlicher Plan war, Richtung Norden zu fahren, durch das 3-Staaten-Eck (Cameron Corner) nach Südaustralien zu fahren und dann über die Gammon Ranges nach Adelaide. Das wäre ein schöner Trip gewesen, aber leider sind alle Straßen gesperrt und wir mussten unseren Plan ändern. So beschlossen wir, vor dem nächsten Regen aufzubrechen, denn meistens wird der Silver City Highway nach Broken Hill nach Regen gesperrt und wenn man trotzdem fährt und erwischt wird, kostet es schlappe 1000 $ Strafe pro Rad… Muss nicht sein.

Wir fuhren direkt am nächsten Tag los, das Ziel war der Mutawintji Nationalpark, der auf dem Weg nach Broken Hill liegt. Ruth hat uns eine andere Route über Schotterpisten vorgeschlagen, die wir genommen haben, aber die sich als ganz schönen Umweg herausgestellt hat. Wir hatten die ganze Zeit schönes Wetter, der Regen sollte erst am Mittwoch kommen.

Mutawintji Nationalpark

Angekommen im Nationalpark haben wir uns auf dem schönen, grünen Campingplatz ein Fleckchen gesucht und unsere neuste Errungenschaft, einen Swag, aufgebaut. Ein Swag ist wohl DIE australische Art campen zu gehen. Das Teil ist ähnlich wie ein Zelt, nur dass es eher aussieht wie ein Tunnel und auch der Stoff ist fester und beständiger, außerdem packt man eine Matratze hinein. Der Aufbau ist schnell und einfach und auch der Abbau sollte eigentlich keine Probleme darstellen, man rollt den Swag zusammen mit der Matratze einfach zusammen, packt ihn in eine Tragetasche und fertig.

Bevor wir den Swag zusammenrollen, gehen wir aber erst mal ein bisschen spazieren. Direkt vom Zeltplatz startet ein Wanderweg, den wir ein Stück gelaufen sind. Dabei sind wir vorbei an Kängurus, die uns neugierig angeguckt haben und an einer Tannenzapfenechse, auf die wir fast getreten wären, weil man die gar nicht so schnell sieht, gewandert. Hoch auf einen Hügel und weil wir nicht genau wussten, ob wir den Weg noch zu Ende schaffen (und weil uns die Mücken gefressen haben), haben wir wieder umgedreht. Von dem Hügel hat man eine gute Aussicht auf die Gegend, weit und breit ist kein Haus und keine Straße zu sehen, nur Natur und riesige Flächen die mit lila Blumen bedeckt sind.

Zurück am Zeltplatz wollten wir uns ein paar Burger braten und nachdem Denny den BBQ so schön sauber geschrubbt hat mussten wir feststellen dass er gar nicht funktioniert. Ärgerlich, aber das hält uns nicht ab, nehmen wir halt unseren Gaskocher. Sobald die Sonne weg war, wurde es kühl und wir haben uns schon früh in den Swag verkrümelt, der total bequem und durch den dicken Stoff auch total dunkel ist. Die Nacht war trotz der vielen anderen Parkbesucher sehr ruhig, es ist unvorstellbar wie still Nächte mitten in der Natur sind.

Am nächsten Morgen war es wieder schönes Wetter und nach dem Frühstück mussten wir den Swag aufrollen. Leider mussten wir feststellen, dass das gar nicht so einfach ist wie es aussieht und irgendwie haben wir es nicht geschafft, das Teil so einzurollen, dass es in die Tasche passt. Da besteht noch Übungsbedarf… Irgendwie haben wir es dann geschafft alles in die Tasche zu stopfen und uns auf den Weg zum Wanderweg in die Mutawintji Schlucht gemacht.

Die Wanderwege sind nicht sehr übersichtlich, eigentlich sind es nur Trampelpfade und alle paar Meter stecken Pfosten, denen man folgen soll. Die Pfade waren teilweise wegen dem schlechten Wetter der letzten Tage überflutet und wir mussten außen rum gehen, teilweise kreuzten sich die Pfade mit denen von Tieren (es gibt neben Kängurus übrigens unzählige wilde Ziegen hier in der Gegend), was ziemlich verwirrend war, aber am Ende haben wir doch noch das Ende erreicht. Die Schlucht an sich war ganz schön anzusehen, wir haben aber auch schon besseres gesehen. Ein kleines Highlight auf dem Weg war ein kleiner Felsvorsprung etwas abseits vom Weg, an dem alte Felsmalereien zu sehen sind – diese sind weder in der Beschreibung aufgelistet noch wird irgendwie anders drauf hingewiesen, wir haben sie nur durch Zufall erspäht.

Es gibt in diesem Nationalpark noch einige andere Wanderwege und auch ein wichtiges Areal der Ureinwohner, wo man mehr Felsmalereien sehen kann, dort darf man aber nur mit einem Guide hin. Wir haben uns aber nach diesem einen Wanderweg auf nach Broken Hill gemacht, weil es am Nachmittag regnen sollte und wir vorher in der Stadt sein wollten, ansonsten wären wir noch eine Nacht länger geblieben.

Rusty protestiert und das Wetter spielt verrückt

Auf dem Weg nach Broken Hill wurde Rusty plötzlich laut – extrem laut! Oh nein, nicht schon wieder… Das hatten wir doch schon mal… Dabei wir haben doch extra den Auspuff kontrolliert! Anscheinend nicht gut genug, denn das Auspuffrohr war gerissen, wahrscheinlich war schon vorher ein kleiner Riss drin den wir nicht gesehen haben und wir sind zu schnell über die unebene Straße gefahren. Zum Glück war es nicht mehr sooo weit bis nach Broken Hill. Dort ging es auf direktem Weg zu einer Werkstatt, die das gerissene gegen ein neues Stück Rohr austauschten und damit war das Problem erstmal erledigt. Blöd gelaufen, aber kein Weltuntergang.

Nun sitzen wir in einem Motel in Broken Hill und da in Adelaide bzw. in ganz Südaustralien zurzeit ziemliches Unwetterchaos (mit Stromausfall im ganzen Bundesstaat) herrscht, bleibt uns wohl nichts anderes übrig, heute nochmal hier zu bleiben und abzuwarten, ob es sich die nächsten Tage bessert. Wir können nichts weiter unternehmen weil viele Straßen und Nationalparks geschlossen sind, auch hier in Broken Hill ist es windig und kühl, teilweise regnet es heftig. Das einzige was wir wissen ist, das wir am Montag in Adelaide sein werden, denn dann kommt mein Vater zu Besuch und wir hoffen, dass sich das Wetter bis dahin beruhigt hat und wir nach Plan reisen können…..

Wenigstens haben wir hier endlich mal gutes Internet…

 

Bis dann erstmal und drückt uns die Daumen, dass das Wetter besser wird.

 

Denny und Sarah

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Über Denny und Sarah

Moin, moin! Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über unser großes Abenteuer - Work and Holiday in Australien. Wir sind beide Mitte 20 und haben bzw. hatten alles was man so hat : Job, Wohnung, Auto, Hund... Das alles aufzugeben ist ein großer Schritt und wir behaupten mal, alleine die Entscheidung unseren Traum wirklich durchzuziehen ist viel schwerer, als wenn man frisch aus der Schule kommt und "noch nichts hat". Wir berichten über alles so aktuell wie möglich und versuchen nicht so langweilig zu schreiben, damit hier auch gerne mitgelesen/mitgefiebert wird. ;) Wir wünschen euch viel Spaß beim mitlesen und über Feedback freuen wir uns auch. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, schreibt uns gerne eine Nachricht. Liebe Grüße aus Lübeck Denny & Sarah
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Eine Antwort zu Urlaub nach 3,5 Monaten Outbackfarm

  1. daggibuchholz schreibt:

    Sehr schöner Bericht mit tollen Fotos!

    Gefällt 1 Person

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