Elefantige Erlebnisse in Chiang Mai und Khao Yai Nationalpark

Wie letztes mal angekündigt berichten wir heute über den „Elephant Nature Park“ in Chiang Mai. Hierbei handelt es sich um eine Auffangstation für gequälte, misshandelte und zur Arbeit gezwungene (sowohl im Holzfällereibetrieb als auch für die Touristen) Elefanten. Diese werden vom Park von den vorherigen Besitzern quasi frei gekauft und können dann ein schönes Restleben führen. Neben den Elefanten wohnen auch noch über 200 Hunde, viele Katzen und Wasserbüffel (die übrigens vor dem Schlachter gerettet wurden) dort. Der komplette Eintritt für den Park kommt den Elefanten zu gute, es handelt sich also um eine Non-Profit Organistaion und so gut wie alle die dort arbeiten sind Freiwillige (falls jemand Interesse hat: jeder kann als Freiwilliger dort arbeiten, Infos gibt’s auf der Internetseite).

Aufklärung über das brutale Training der Elefanten

Wir haben uns für die Tour mit Übernachtung entschieden und haben für beide ca. 11.600 Baht bezahlt (ca.289 Euro). Das ist natürlich nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber wir wurden vom Hotel abgeholt, zurück gebracht und hatten das Essen und die Übernachtung mit inbegriffen. Morgens um 8 fuhr der kleine Van vor und lud uns ein. Als alle anderen auch eingesammelt waren, wurde ein Film abgespielt, der ein Blick hinter die Kulissen wirft – nämlich wie die Elefanten, die von vielen Touristen geritten werden, Tricks vorführen oder auch als Arbeitstiere benutzt werden, „trainiert“ werden. Sie werden von ihren Müttern getrennt und dann irgendwo im Wald angekettet, sodass sie sich kaum bewegen können und sich alles, wo die Ketten dran sind, wund scheuern. Die Wunden werden mit Motoröl versorgt. Sie können sich nicht bewegen und stehen in ihrer eigenen Scheiße (entschuldigung für den Ausdruck, aber das ist leider so). Es ist schrecklich und man kann es sich nicht vorstellen, dass es sowas heute noch gibt, aber leider ist das wohl die Realität. Wir sind froh das wir nie auf einem Elefanten geritten sind und wir bitten jeden, dies nicht zu tun, um den Menschen, die so mit den Tieren umgehen, die Einnahmequellen zu entziehen! Es gibt auch andere Methoden den Elefanten weh zu tun, diese sind aber nicht sofort zu erkennen, z.B. angespitzte Fingernägel, die den Elefanten in die Ohren gedrückt werden… Am Ende der „Ausbildung“ sind die Tiere geistlich gebrochen und machen alles, was der Mahout (Elefantenführer) will. Sollten sie sich doch einmal weigern, werden sie mit Metallhaken traktiert und so manch ein Elefant hat sein Augenlicht verloren, dank eines bösen Menschen…. Viele traurige Geschichten stecken hinter den Elefanten, die in diesem Park wohnen, aber umso schöner ist es zu sehen, wie gut es ihnen dort zu gehen scheint.

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Tagesablauf im Elephant Nature Park Chiang Mai

Unser erster Tag im Park begann mit der Fütterung der Elefanten, von einer Plattform aus, ähnlich wie im Tierpark Hagenbeck. Dort hätte einer der Dickhäuter uns fast die Kamera geklaut, weil sie zu dicht dran stand… 😀 Als nächstes sind wir mit einem Führer auf das Gelände gegangen (das ist übrigens ziemlich groß und es gibt sogar einen natürlichen Fluss) und haben einige Elefanten hautnah erlebt. Wir konnten sie aus nächster Nähe fotografieren und durften sie anfassen und füttern. Am Anfang haben wir uns gar nicht so ran getraut, die sind nämlich wirklich groß und eindrucksvoll. Keiner der Elefanten ist übrigens an Ketten, sie laufen alle frei herum, jeder Elefant hat seinen Mahout (die Babys haben 2, weil die soviel Blödsinn machen). Die Mahouts hier haben keine Metallhaken oder andere Waffen, sie sitzen meistens irgendwo in der Nähe der Elefanten und passen auf, wo sie hingehen und zur Not scheuchen sie sie zurück – ohne Gewalt. Nur zur Nacht kommen die Elefanten in einen Stall und ein paar werden dann doch draußen angebunden (neue Ställe sind gerade im Aufbau), es ist wohl zu gefährlich sie die ganze Nacht rumlaufen zu lassen.

Schicksale der geretteten Elefanten

Wir haben zu den meisten Tieren die Geschichten erfahren, z.B. gibt es eine Elefantendame, die auf eine Landmine getreten ist und deren Fuß es ziemlich zerfetzt hat (Ja, es gibt tatsächlich noch Landminen im Grenzgebiet zu Myanmar) oder eine andere Lady, deren Bein deformiert ist, durch die Arbeit im Wald – das Bein war gebrochen und konnte nicht verheilen… Glücklicherweise kann sie aber noch laufen. Auch traurig ist das Schicksal eines Elefanten, der (bzw. die) während der Arbeit im Wald ein Baby geboren hat, dieses aber zurücklassen musste, weil die Menschen sie gezwungen haben weiter zu gehen. Danach war sie traurig, denn Elefanten haben so ziemlich die gleichen Emotionen wie wir, sie wollte nicht mehr weiter arbeiten. Daraufhin wurde ihr in ein Auge gestochen und in das andere mit einer Steinschleuder geschossen….. Wie grausam Menschen sein können….. Es gibt aber auch etwas schönes zu berichten: Der Park hat 3 Elefantenbabys, 2 davon sind schon etwas älter (2 oder 3) und 1 war zum Zeitpunkt unseres Besuchs gerade 8 Tage alt. Sowas niedliches, da hatten wir wirklich Glück! Besonders der kleine Mann scheint sich sehr wohl zu fühlen, er spielt gerne im Schlamm oder badet im Fluss, total süß! Der Park selbst züchtet nicht und möchte das auch verhindern, die Babys die jetzt dort sind waren wohl schon vor der Rettung im Bauch und wurden zum Glück dort geboren. Es gibt auch 3 Elefantenbullen, diese sind aber separat von den Mädels gehalten.

Nachdem wir Mittag hatten, ging es dann mit Eimern bewaffnet an den Fluss, um dort die Elefanten mit Wasser zu bespritzen. Während also Frau Elefant genüsslich ihr Obst aß, machten wir sie sauber von dem ganzen Schlamm, den sie sich so über den Tag auf den Rücken geworfen hat – wir selbst wurden dabei wahrscheinlich fast genauso nass wie sie. Ob die Elefanten das nun besonders mögen oder ob es ihnen egal ist, ist schwer zu sagen – wir hatten aber Spaß dabei… 😉 Elefanten scheinen den ganzen Tag nichts anderes zu machen als zu essen, sich mit Dreck zu bewerfen oder sich im Schlamm zu wälzen. Könnte schlimmer sein…. 😉

Danach konnten wir in unseren Bungalow einchecken, der ist wirklich schön gewesen, da wären wir gerne noch länger geblieben. Nachts haben wir keine „Trörööö“ gehört, dafür aber am nächsten Morgen ganz oft. 🙂

Der nächste Tag lief im groben genauso ab wie der vorherige Tag, nur haben wir nach dem Essen noch das Futter für die zahnlosen Elefanten gemacht – Reisbällchen mit Banane und Tamarinde. Das war eine klebrige Angelegenheit…

Fazit zum Elephant Nature Park

Gegen 15 Uhr ging es dann wieder zurück ins Hotel. Die 2 elefantigen Tagen waren schön, ein Tag hätte uns aber vielleicht auch gereicht, vor allem weil der erste Tag schon relativ früh vorbei war und es zwischen den Aktivitäten ganz schön lange Pausen gab. Wir würden diesen Park jedem, der nach Chiang Mai fährt empfehlen. Und bitte, bitte – reitet nicht auf Elefanten und guckt euch auch keine Shows mit ihnen an, solltet ihr Elefanten in den Straßen von Städten sehen, dann ignoriert sie, so schwer es fällt, aber gebt dem Mahout kein Geld, sonst hört das alles nie auf!

Wir gingen wieder ins gleiche Hotel wie den Tag, bevor wir in den Park fuhren. Wir bekamen ein neues Zimmer, das nicht wirklich gut war – The Royal Guesthouse heißt das gute Stück. Bis auf die Lage können wir nicht viel positives darüber berichten, deswegen lassen wir es.

Mit dem Roller Grand Canyon von Chiang Mai

An einem Tag liehen wir uns einen Roller aus um die Gegend etwas zu erkunden. Das war das erste Mal, das wir mit so etwas fahren (Denny hat es vor Ewigkeiten schonmal gemacht, aber das zählt nicht). Es ging erstaunlich einfach mit dem ausleihen, wir mussten einfach den Pass vorlegen, 2000 Baht (ca. 50 Euro) Kaution da lassen und schon konnte es los gehen. Wir mieteten den Flitzer für 24 Stunden und bezahlten dafür 150 Baht (3,70 Euro)… Kann man mal machen. Uns wurde kurz gezeigt wie man los fährt und bremst und das wars. Es war zwar offensichtlich, das wir uns überhaupt nicht auskennen, aber das störte keinen. Die ersten paar Male starten waren etwas wackelig, aber das ging immer besser mit der Zeit. Irgendwann fiel uns auf, das wir gar nicht wissen wo der Blinker ist…. Das haben wir dann aber auch raus gefunden… Roller fahren macht total Spaß, das wollen wir auf jeden Fall nochmal machen.

Unser erstes Ziel war der Grand Canyon von Chiang Mai. Das soll ein von Menschen gebuddeltes „Loch“ sein, das für den Flughafen angelegt worden ist (der Flughafen ist aber nicht wirklich in der Nähe). Das Loch ist gefüllt mit grünem, relativ kühlem Wasser, man kann sich Reifen ausleihen, Schlauchboote oder sich auf eines der befestigten Bambusfloße setzen. Vor ein paar Jahren war der Canyon wohl noch ein Geheimtipp und nicht so leicht zu finden, mittlerweile kennen ihn aber viele und dementsprechend gibt es dort ein kleines Restaurant und man muss Eintritt zahlen (50 Baht – etwas über 1 Euro). Das Wasser ist zwar schön und es gibt auch eine hohe Klippe von der man springen kann, aber es gibt am Ufer nichts was irgendwie Schatten spendet, einzig das Restaurant hat eine Dach wo man sich unter setzen kann. Das ist etwas schade, vor allem weil man ja Eintritt zahlen muss. Wenn man ein bisschen weiter nach links geht, dann kommt man auch runter zum Wasser, da waren nur ganz wenig Leute und es gab Sonnenschirme und ein Tretboot, aber wir glauben auch da muss man ein bisschen Eintritt zahlen.

Doi Suthep und Ladyboy Kabarett

Nach ein paar Stündchen wollten wir weiterziehen, wir haben von jemandem von einer Höhle und einem Bergdorf erfahren, dort wollten wir hin. Leider erwies es sich nicht so einfach das alles ohne genaue Namen zu finden und so fuhren wir erst den beschriebenen Weg und folgten dann einem Schild, das zu einer Höhle führen sollte. Wir fuhren gefühlte Ewigkeiten und waren schon ganz schön hoch auf einem Berg, die Schilder waren nur auf Thai und ein Bergdorf hatten wir schon durchquert. Da beschlossen wir lieber umzudrehen, denn der Tank war schon fast halb leer und wir wussten nicht genau wo die nächste Tankstelle ist und wie weit es zu unserem nächsten Ziel war – dem Doi Suthep. Hierbei handelt es sich um einen Berg, der ein paar Kilometer außerhalb Chiang Mai´s ist und ganz oben ist ein Tempel. Wir hatten ganz gute Sicht auf die Stadt, das ist nicht immer so, denn hier gibt es auch mal Tage voller Smog. Der Tempel war ganz hübsch, aber mittlerweile haben wir ja schon wirklich viele gesehen, deswegen empfinden wir sie nicht mehr als so toll wie am Anfang. Bevor man dort ankommt muss man erst mal viele Treppen steigen – ganz schön anstrengend… oben angekommen muss man als Ausländer (Thais bezahlen meistens nichts – nicht in Tempeln und nicht in Nationalparks) Eintritt bezahlen, wir haben jedoch das Schild übersehen und sind einfach rein gegangen. Hat keiner gemerkt….

Danach sind wir wieder zum Hotel gefahren und haben den Roller abgegeben, abends sind wir in ein Kabarett auf dem Nachtmarkt gegangen, in dem lauter Ladyboys (wir denken jedenfalls das es alles Männer waren) eine Show aufgeführt haben. Das war ganz witzig und hat nicht viel Eintritt gekostet, kann man also mal machen. Blöd nur, dass man für jedes Getränk was man bestellt, Trinkgeld in den Ausschnitt der Kellnerin stecken soll, am besten natürlich so viel wie möglich.

Am nächsten Tag liefen wir noch ein bisschen durch die Stadt und schauten uns die Tempel an die es so gab, darunter mal wieder etwas besonderes, nämlich ein silberner Tempel. Dieser Tag verging schnell, weil wir erst spät los gegangen sind und relativ früh wieder zuhause waren, Denny musste ja dringend die letzten Fußballspiele gucken….

Von Chiang Mai in den Khao Yai Nationalpark

Sonntag Abend wollten wir mit dem Bus nach Bangkok fahren (Züge fahren ja am Wochenende nicht) und hatten schon einen Plan, wann und für wie viel Geld wir fahren wollen. Den Tag haben wir uns in den Shoppingcentern vertrieben, von denen es nicht so wirklich eindrucksvolle gibt. Abends waren wir dann noch kurz auf dem berühmten Sonntags-Nacht-Markt in der Altstadt, der ist riesig und man könnte ewig da entlang schlendern. Wir mussten aber los, damit wir unseren Bus bekamen. Mit dem TukTuk für 100 Baht ging es ganz schön abenteuerlich zum Busbahnhof, zum Glück sind wir nicht umgekippt…. Dort angekommen stellten wir fest, das der Bus, mit dem wir fahren wollten, ausgebucht war und auch fast alle anderen Busse waren voll. So mussten wir einen etwas teureren nehmen, was ein bisschen ärgerlich, aber nicht zu ändern war… Gegen 21 Uhr fuhren wir los…

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… und kamen ca. halb 7 am nächsten morgen in Bangkok an. Geschlafen haben wir kaum. Von einem Bus stiegen wir in den nächsten, nach Pak Chong. Noch ca. 3 Stunden Fahrt, in der wir ein bisschen schlafen konnten. Pak Chong liegt östlich von Bangkok und der Khao Yai Nationalpark ist ganz in der Nähe. Dieser ist auch der Grund unseres Besuches. Nachdem wir an unserer Unterkunft angekommen waren, konnten wir noch ein paar Stunden ausruhen bevor es dann um 15 Uhr los ging mit der ersten Tour. Geleitet wird das alles von einem Deutschen, die Führer sind aber Thais (Bobbys Jungle Tours). Wir hatten die 1,5 Tage Tour gebucht.

Halbtagestour von Bobbys Jungle Tours

Am ersten Tag (das war die Halbtagestour) ging es erst zu einer natürlichen Quelle, die wir uns eigentlich ein bisschen anders vorgestellt hatten. Das Wasser war trüb und es war ganz schön viel los (viele Einheimische), wir haben gedacht dass das Wasser total klar ist und irgendwie im Dschungel und nicht neben einer Straße… Für eine Abkühlung war es dennoch ok. Als nächstes ging es in eine Höhle, wo viele Fledermäuse drin leben, der Geruch ist nichts für schwache Nasen. Neben den Fledermäusen konnten wir noch eine ziemlich große Tarantel bestaunen…. Die letzte Station war eine andere Höhle, die wir aber nur von außen sahen – bzw. wir sahen nur den Berg. Irgendwo in dem Berg ist ein Loch, aus dem zu einer bestimmten Zeit Millionen oder vielleicht sogar Milliarden Fledermäuse heraus kommen. Die kleinen Tierchen fliegen alle in einer Reihe und es sieht aus wie ein schwarzer Streifen der da aus dem Berg kommt. Die Falken warten schon vor dem Loch, um ihr Abendbrot zu fangen. Es waren wirklich extrem viele Fledermäuse und weiter weg, über den Bäumen des Nationalparks, konnte man richtig schwarze Wolken voller Flattermänner sehen. Das hat man auch nicht jeden Tag.

Wilde Elefanten im Khao Yai Nationalpark

Am nächsten Tag ging es dann in den Khao Yai Nationalpark. Ich habe gehofft Elefanten zu sehen, aber eigentlich nicht dran geglaubt. Unser Fahrer fuhr ziemlich schnell und wir fuhren an einigen Tieren wie Rehen und Wildschweinen einfach vorbei, nur für einen Affen hielt er kurz an. Dann standen Leute am Straßenrand und schauten den kleinen Abhang hinunter. Und da stand er: Ein richtiger, wilder Elefantenbulle. Ohne Ketten, ohne Aufpasser… Dafür mit Stoßzähnen. Wir hielten unseren Fahrer an, der bekam das gar nicht mit. Schnell liefen wir für Fotos zum Elefant und hatten Glück, nach ein paar Minuten verzog er sich ins Gebüsch. Das war toll, da hatte sich das frühe Aufstehen gelohnt. Weiter ging´s zu einem Campingplatz, wo wir noch 2 Personen und unsere Führerin abgeholt haben. Als wir auf dem Weg zum Besucherzentrum waren, kam uns ein Auto entgegen und sie unterhielten sich kurz mit unserem Fahrer. Dann drehten wir um und rasten irgendwo hin. Angekommen an einem Waldstück erfuhren wir, das dort hinter den Sträuchern ein Elefant steht. Wir haben etwas gewartet, ihn aber nur gehört und die Bäume rascheln sehen, ihn selbst konnten wir nicht sehen… Schade.

Dann machten wir uns auf den Weg zu den Wanderwegen und gingen mit unserer Führerin in den Wald. Sie legte ein ordentliches Tempo vor und für Alte oder Unfitte Leute ist das echt nichts. Teilweise gingen wir über Trampelpfade, die sich die Führer anscheinend selbst erlaufen hatten, offizielle Wege waren das bestimmt nicht. Außer ein paar Gibbons hoch oben in den Bäumen (wir hatten blöderweise das Fernglas nicht mit) haben wir aber auf der ganzen langen Wanderung leider kein weiteres Tier gesehen. Diese Wanderung hat uns nicht so gut gefallen, weil es eben in einem Affenzahn durch den Wald ging und kaum etwas zu den Pflanzen oder der Umgebung erzählt wurde. Als wir fertig waren, waren alle froh wieder im Auto zu sitzen. Nun ging es nochmals auf Elefantensuche, erwartet hatten wir nichts mehr. Aber dann plötzlich der Ruf „Elephant!“. Da stand ein Elefantenbulle mitten auf der Straße! Wir durften zwar nicht so dicht ran, es waren schon 2 Ranger vor Ort, aber trotzdem konnten wir ihn gut sehen, wie er da neben den Autos stand. Das war toll zu sehen, kurze Zeit später verdrückte er sich aber wieder in den Wald. Coole Sache auf jeden Fall, Elefanten auf der Straße sieht man auch nicht alle Tage…. 😀 Alleine dafür hat sich dir Tour dann doch gelohnt, auch wenn wir es uns insgesamt etwas anders vorgestellt haben. Hätten wir nicht soviel Glück mit den Elefanten gehabt wären wir ganz schön enttäuscht gewesen. Aber so wurde der Tag dann doch noch gerettet (für mich jedenfalls, Denny war ein bisschen traurig das wir das Krokodil nicht gesehen haben).

So und nun ist es schon wieder mal ganz schön spät und der Text ganz schön lang, deswegen ist jetzt Schluss! 😉 Wir haben noch keinen richtigen Plan für die nächsten Tage, also lassen wir uns mal alle überraschen…

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Bis denn dann,

Denny und Sarah

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Über Denny und Sarah

Moin, moin! Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über unser großes Abenteuer - Work and Holiday in Australien. Wir sind beide Mitte 20 und haben bzw. hatten alles was man so hat : Job, Wohnung, Auto, Hund... Das alles aufzugeben ist ein großer Schritt und wir behaupten mal, alleine die Entscheidung unseren Traum wirklich durchzuziehen ist viel schwerer, als wenn man frisch aus der Schule kommt und "noch nichts hat". Wir berichten über alles so aktuell wie möglich und versuchen nicht so langweilig zu schreiben, damit hier auch gerne mitgelesen/mitgefiebert wird. ;) Wir wünschen euch viel Spaß beim mitlesen und über Feedback freuen wir uns auch. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, schreibt uns gerne eine Nachricht. Liebe Grüße aus Lübeck Denny & Sarah
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Eine Antwort zu Elefantige Erlebnisse in Chiang Mai und Khao Yai Nationalpark

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