Mit dem Zug nach Pattaya

Nachdem wir 4 volle Tage in Bangkok verbracht haben beschlossen wir, nach Pattaya zu fahren. Viele haben uns gesagt, dass man Pattaya ruhig auslassen kann, das es nicht lohnenswert ist dorthin zu fahren und das es dort außer Sextourismus nicht wirklich etwas sehenswertes gibt. Auch der Reiseführer beschreibt Pattaya nicht so sehenswert. Wir haben hin und her überlegt, ob wir fahren sollen oder nicht und da wir ja genug Zeit haben und irgendwie auch ein bisschen neugierig waren, fuhren wir hin.

Mit dem normalen Zug für 31 Baht pro Person (nicht mal ein Euro) sind wir in der unmenschlichen Zeit morgens um 7 los gefahren. In vielen Internetforen haben wir gelesen, das die meisten Leute zu Bussen statt Zügen raten, weil die Busse viel schneller sind und auch viel komfortabler. Am Bahnhof wird man als Tourist von Leuten angesprochen, die einen dann ins Reisebüro eine Treppe höher bringen. Dieses Reisebüro will einem dann den Minivan buchen, der schlappe 660 Baht oder so kostet – also natürlich sehr viel mehr als der Zug. Man ist zwar schneller da, aber soviel wollten wir dann doch nicht bezahlen. Das war mal wieder ein Versuch der Abzocke. Es gibt noch andere, richtige Reisebusse, die überall hin fahren, die kosten dann nach Pattaya wohl so um die 120 Baht. Wir wollten aber mal so reisen wie die Einheimischen und weil eben auch nicht so viele Touristen den Zug nehmen, ist das auch mal interessant.

Wir waren positiv überrascht, als wir das Innere des Zugs gesehen haben. Es stehen sich 2 Bänke gegenüber, auf die 2 – 3 Leute passen und insgesamt gibt es 3 Waggons. Klimaanlage gibt es nicht, darüber hatten wir uns am meisten Sorgen gemacht – unbegründet, denn wenn alle Fenster auf sind und der Ventilator an der Decke an ist, dann kriegt man immer schön den Luftzug ab, das ist ausreichend. Man kann von einem Waggon in den anderen gehen, an jedem Ende des Waggons ist eine Tür links und rechts, wo man ein und aussteigt. Diese Tür ist die ganze Fahrt über geöffnet, wenn man also da längs geht muss man aufpassen nicht raus zu fallen… 😀 Ab und zu kommt eine Verkäuferin durchs Abteil und man kann sich Getränke oder Kleinigkeiten zu essen kaufen. Es gibt sogar Toiletten im Zug, die sind aber etwas…. ich würde sagen unangenehm für uns, denn es sind solche Klos wo man sich drüber hocken muss. Wir mussten sie zum Glück nicht benutzen. 😉

Irrfahrt durch Pattaya

Nach ca. 4 Stunden Fahrt kamen wir in Pattaya an (mit dem Bus braucht man ungefähr 2 Stunden weniger). Wir dachten eigentlich, dass am Bahnhof lauter Taxis und Tuktuks stehen würden, aber dem war nicht so. Stattdessen stand dort ein Van und so ein Pick Up mit Bänken hinten drauf (Songthaews). Wir zeigten der Fahrerin des Vans die Adresse von unserem Hotel und merkten, dass sie unsicher war. Wir hatten das Gefühl, dass sie gar nicht weiß wo diese Adresse ist, sagte aber trotzdem das wir einsteigen sollen. Der Van war voll und sie setzte erst alle anderen ab und fragte zwischendurch nochmal wohin wir wollten. Statt aber mal anzuhalten und sich die Adresse anzugucken fuhr sie weiter durch die Stadt – so bekamen wir immerhin einen ersten Eindruck. Irgendwann, als der letzte Gast abgesetzt war, hielt sie doch noch einmal an und schaute sich die Adresse genau an. Ein anderes Hotel war in der Nähe von unserem und wir sagten, dass sie doch dahin fahren soll und dann von dort zu unserem . Irgendwann, nach insgesamt mindestens einer Stunde herumirren, kamen wir endlich am Hotel an, nachdem sie dort angerufen und sich den Weg erklären ließ.

Das Hotel, Ruentihp Pattaya, ist ganz schön weit außerhalb des Zentrums und noch relativ neu, deswegen kannte die Fahrerin es wohl nicht. Wir hatten ein Zimmer im 9. Stock, das war schon ziemlich cool, mit Blick aufs Meer und die Stadt. Am ersten Abend entspannten wir aber nur in der Nähe des Hotels und sahen den Sonnenuntergang am Strand.

Klischee erfüllt

Am nächsten Tag ließen wir uns mit dem kostenlosen Shuttle zu der Delfinfigur bringen, welche anscheinend den „Eingangspunkt“ zum Zentrum markiert. Ab hier fahren die ganzen Songthaews immer im Kreis um das Zentrum herum (Einbahnstraße) und ein paar Meter weiter fängt der Strand an. Der Großteil und für die Touristen interessantesten Bereiche Pattayas besteht eigentlich nur aus (Hochhaus)Hotels, (Go-Go)Bars, Discos und dem Strand, welcher nicht besonders ansprechend ist, weil das Wasser eher dreckig und trübe wirkt und das ganze Ufer voll von irgendwelchen Speedbooten ist. So hatten wir uns Pattaya nicht vorgestellt, zumindest den Strand nicht. Weiter draußen im Wasser konnte man 1000 Paraglider sehen, die sich fast schon gegenseitig umzufliegen drohten, Jetskies und Speedboote.

Wir waren ja schon früh in der Stadt und mussten feststellen das vor 11 Uhr gar nichts geht… Die Shoppingcenter: Zu. Die kleinen Markstände: auch fast alle zu. Die Bars und Restaurants: Einige geöffnet, viele aber auch zu. Sogar die komplette „Walkingstreet“, die Hauptstraße der ganzen Clubs, war noch am schlafen. Das einzige was schon so früh los war, waren die Strandliegenverleiher, die Touranbieter und die Sonnenbrillenverkäufer… Letztere sind übrigens wirklich nervtötend und selbst wenn man eine Sonnenbrille aufhat wird man trotzdem angequatscht. Wir haben uns die Zeit vertrieben, indem wir im Schneckentempo alles abgeklappert haben was schon auf war und später die großen Einkaufscenter abgecheckt, da war es wenigstens schön kühl drin. Je später es wurde, desto mehr war draußen los. Als es dunkel wurde, erwachte die Stadt zum Leben, alles war geöffnet, laute Musik am von überall her, bunte Lichter, an den Straßen standen auf einmal überall entweder kleine Verkaufsstände oder Garküchen, wo man sich Essen für kleines Geld kaufen kann. Die „Walkingstreet“ war voller Leute und wir wurden von einigen Werbeleuten angesprochen, uns doch eine PingPong Show anzusehen (was das ist, werden wir berichten, wenn wir uns mal eine angucken) – das haben wir aber dankend abgelehnt, irgendwie ist uns das in Pattaya zu unsicher. Die Haupttouristen scheinen Russen und andere Asiaten zu sein, fast alle Schilder sind auf Russisch und es gibt sogar extra Go-Go Clubs mit Russischen Frauen. Auch außerhalb der „Walkingstreet“, in den kleinen Nebenstraßen, ist es voll mit Clubs und Bars, hier wird an den Stangen getanzt und man sieht viele „Weiße“ mit Thai-Mädels an den Tischen und Tresen sitzen. Vor den Massagesalons sitzen meistens mindestens 10 Masseusen und rufen einem „Massageeeee“ zu, einigen Salons kann man schon von außen ansehen, dass man hier auch ein „Happy-End“ bekommen kann. So zieht es sich durch das ganze Zentrum, überall leicht bekleidetet Mädels (oder auch Jungs) und wir haben viele Ladyboys gesehen, bei denen es eindeutig zu erkennen war. Am Strand standen nun, statt der Strandliegenverleiher Prostituierte, vom Anfang bis zum Ende, hier hat man wirklich viel Auswahl. Allerdings sprechen die einen nicht an, wenn man was möchte, muss man schon sie ansprechen. Am Ende diesen Tages zogen wir das Fazit, dass Pattaya für Leute, die gerne feiern und natürlich für Sextouristen, das Paradies sein muss. Wir waren zwar noch nie auf Malle, aber wir stellen es uns genau so vor. Wer allerdings lieber in Ruhe schöne Strände genießen möchte, für den ist diese kleine Stadt wohl nicht der richtige Ort. Wir haben es nicht bereut uns Pattaya mal angesehen zu haben, weil wir genug Zeit haben. Hätten wir aber nur 2 Wochen in Thailand und die Wahl gehabt, entweder Pattaya oder irgendeinen andere Ort, dann hätten wir uns wahrscheinlich geärgert. Es kommt also immer drauf an, was für ein Typ man ist und wie viel Zeit man hat.

Affen auf Koh Larn

Am 3. Tag sind wir dank dem Tipp eines Bekannten auf die Vorgelagerte Insel „Koh Larn“ gefahren. Mit der normalen Fähre für 30 Baht ging´s in 45 min. rüber. Das kann man auch schneller haben, indem man ein Speedboot für 400 Baht nimmt….. Die Fähre hat vollkommen ausgereicht, aber nur so als Tipp: Wenn es geht, solltet ihr am Rand sitzen, nicht in den Reihen, die sind nämlich total eng, sogar ich habe da nicht wirklich reingepasst und der arme Denny musste sich total unbequem rein quetschen. Auf der Insel angekommen gibt es 3 Möglichkeiten der Fortbewegung: Motorradtaxi, Motorrad/Roller mieten oder Songthaews. In unserem Fall kamen wir am Hauptpier an, man kann aber auch direkt zu einem der Strände fahren, dieser Strand soll aber total überrannt sein, deswegen suchten wir uns gleich einen anderen aus. Es gibt direkt am Pier viele Läden und Restaurants. Eine Karte zeigt, wohin man kann und wie viel das mit dem Fortbewegungsmittel der Wahl kostet. Wir wollten erst einen Roller mieten, nahmen dann aber doch das Songthaew, für 30 Baht pro Person brachte es uns zu dem Strand unserer Wahl, dem Monkey Beach. Natürlich ist man auch hier nicht ganz allein, aber es war zumindest nicht total voller Menschen. Man kann sich Strandliegen ausleihen, uns haben unsere Handtücher gereicht, die wir unter einen schattigen Baum geschmissen haben. Es gibt außerdem ein Restaurant, Toiletten und Duschen, die muss man aber bezahlen (10 Baht für die Toilette – Klopapier gibt’s mit Glück). Das Wasser ist mindestens 33 Grad warm, hellblau und glasklar, ganz anders als in Pattaya. Leider gibt es auch hier 2 negative Punkte, nämlich liegt auch hier Müll am Strand, wenn auch nicht übermäßig viel, trotzdem ist es schade. Und das andere ist, dass im Wasser viele Steine oder Korallenstücke sind, die man teilweise unter dem Sand nicht so sieht. Mir es es passiert, sogar zwei mal, dass ich über die Steine gelaufen bin und von irgendwas gestochen wurde, wahrscheinlich waren das Seeigel. Das tat ganz schön weh und beim 2. Mal ist mir die Lust am baden etwas vergangen. Es stehen keine Hinweisschilder am Strand, also Vorsicht! Am besten einfach vorne an bleiben (das Wasser ist übrigens sowieso flach) oder da, wo auch viele andere Leute gerade sind.

Das besondere an diesem Strand ist aber, dass dort an einem Hang Affen leben. Wie die ursprünglich auf die Insel kamen weiß ich nicht, aber jetzt leben sie da, direkt am Meer. Geht schlimmer… 😉 Man kann sich Bananen oder andere Früchte kaufen und zu dem Hang gehen. Wenn man die Tüte hoch hält kommen die Affen auch schon angerannt und man kann sie füttern. Auch wenn sie zutraulich sind und zahm wirken, man sollte sie trotzdem nicht unterschätzen, ärgern oder sie irgendwie anderweitig bedrängen, es kommt nämlich vor, dass sie dann beißen. Einfach beobachten reicht völlig aus. Haben sie alle Früchte aufgefuttert, klettern sie den Hang wieder hinauf und hocken sich in den Schatten, dann sieht man sie kaum, vor allem wenn man nicht weiß, dass sie überhaupt da sind. Wir haben uns nichts gekauft, dafür waren da aber 3 Mädels, die dann soviel Angst vor den Affen hatten, dass sie einfach die volle Tüte Obst hingeschmissen haben.

Andere Tiere haben wir auf der Insel nicht gesehen, außer vielen (herrenlosen?) Hunden, die gibt es aber, genauso wie Katzen, auch in den Städten massig.

Dieser Ausflug war ganz schön und Koh Larn ist zum entspannen ganz gut geeignet. Man kann auch dort übernachten, falls ein Tag nicht ausreicht. 😉

Als wir zurück zum Hotel wollten, nahmen wir ein Taxi und mussten feststellen, dass der Fahrer sein Taximeter nicht anmachen wollte. Er wollte stattdessen 400 Baht für die Fahrt, weil es ja so weit ist. Wir ließen uns sofort absetzen. Wir wussten ja nun mittlerweile wie weit es war und diese Strecke war sicherlich keine 400 Baht wert. Nach ein paar weiteren angehaltenen Songthaews fanden wir einen, der uns für 120 Baht nach Hause brachte. Mittlerweile haben wir allerdings herausgefunden, dass man auf so ein Gefährt einfach aufsteigt und so lange in die Fahrtrichtung mitfährt, bis man da ist, wo man hin will. Dafür muss man sich natürlich ein bisschen auskennen. Wenn wir also einfach irgendwo aufgestiegen wären und in der Nähe wieder ausgestiegen, hätten wir gerade mal 10 Baht pro Person bezahlt, denn das ist der normale Festpreis für Pattaya…. Naja, nächstes mal wissen wir es besser, solche Fehler passieren halt.

Abgezockt und total genervt

Am Abreisetag hat uns das Hotel ein „Taxi“ gerufen, dass uns zum Bahnhof bringen sollte. Der Hotelmitarbeiter fragte extra 100 mal nach, ob wir wirklich zum Bahnhof wollen um mit dem Zug zu fahren oder ob wir nicht den Busbahnhof meinen. Er ist selbst noch nie mit dem Zug gefahren und konnte anscheinend nicht glauben, das wir das machen. Jedenfalls bestellte er für halb 2 das Taxi, weil man angeblich eine halbe Stunde dort hin fährt (der Zug fuhr 20 nach 2). Wir haben uns gewundert, denn laut Google Maps braucht man nur 8 Minuten mit dem Auto. In der Zwischenzeit wurde unser Zimmer schon gereinigt und dabei entdeckte die Hausdame, das mein Handtuch von meinen Haaren lila verfärbt war. Das passiert mir zuhause auch, es ist aber kein Problem die Farbe rauszukriegen, nach einer Wäsche sieht das Handtuch aus wie neu. Nun wollte diese Frau aber tatsächlich unsere 300 Baht Kaution einbehalten, da sie das Handtuch angeblich schon versucht hat zu reinigen (was gar nicht sein kann, denn es war trocken und das ganze spielte sich in einem Zeitraum von einer halben Stunde ab), es aber nicht ging. Ich habe ihr erklärt, dass es sehr wohl geht und am Ende haben sie es dann doch in eine Waschmaschine gesteckt und natürlich wurde es sauber. Das war echt mal wieder der Beweis, dass es immer nur ums Geld hier geht… 300 Baht für ein Handtuch…. Der nächste Aufreger ließ nicht lange auf sich warten, denn das Taxi holte uns ab und erstens war es gar kein Taxi sondern anscheinend ein Motorradtaxifahrer, der uns mit seinem Privatauto abholte – wahrscheinlich ein Kumpel von dem, der uns das Taxi gerufen hat. Und zweitens betrug die Fahrzeit tatsächlich ca. nur 10 min und als wir nach dem Preis fragten, wollte er 250 Baht! Wir fielen aus allen Wolken, denn der Typ vom Hotel meinte ja, 200 Baht und eine halbe Stunde fahrt. Ich für meinen Teil fühlte mich verarscht und wäre am liebsten explodiert, nachdem wir gerade 2 mal hintereinander abgezockt werden sollten! Ich versuchte dem Fahrer zu erklären, dass das so nicht abgemacht war, aber dank des schlechten Englisch seinerseits verstand er nur die Hälfte. Ich sagt dann, dass uns gesagt wurde, das wir nur 200 zahlen müssten und er willigte ein. Im Nachhinein habe ich mich geärgert, denn wir hätten einfach noch weiter diskutieren müssen, dann hätten wir vielleicht nur die Hälfte zahlen müssen.

Nach diesen beiden Vorfällen war ich erst mal total entnervt von diesem ganzen abgezocke und verarscht werden. Hier wird man nur ausgenommen und man kann keinem vertrauen, nicht mal den Hotelangestellten…. Wenn man sich mit jemanden unterhält hat man immer das Gefühl, dass dieser jemand nur nett ist, damit er einem dann was verkaufen kann. Oder in eine Falle locken. Oder, oder, oder…. Es ist einfach unfair, dass man, nur weil man Ausländer ist, so ausgenommen wird. Ich verstehe es einerseits schon, wahrscheinlich würde ich auch alles versuchen, wenn ich so arm wäre. Aber aus meiner Sicht als Tourist bin ich einfach nur abgenervt, das man nie weiß, ob man jetzt total verarscht wurde oder doch einen fairen Preis bezahlt hat… Wenn das so weiter geht, dann weiß ich jetzt schon, dass Asien bestimmt nie mein Lieblingsreiseziel werden wird. Oder man gewöhnt sich einfach dran und denkt nicht weiter darüber nach….

Wir sind übrigens jetzt wieder in Bangkok für ein paar Tage um unsere Route in den Norden etwas zu planen.

Bis denn dann,

Denny und Sarah

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Über Denny und Sarah

Moin, moin! Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über unser großes Abenteuer - Work and Holiday in Australien. Wir sind beide Mitte 20 und haben bzw. hatten alles was man so hat : Job, Wohnung, Auto, Hund... Das alles aufzugeben ist ein großer Schritt und wir behaupten mal, alleine die Entscheidung unseren Traum wirklich durchzuziehen ist viel schwerer, als wenn man frisch aus der Schule kommt und "noch nichts hat". Wir berichten über alles so aktuell wie möglich und versuchen nicht so langweilig zu schreiben, damit hier auch gerne mitgelesen/mitgefiebert wird. ;) Wir wünschen euch viel Spaß beim mitlesen und über Feedback freuen wir uns auch. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, schreibt uns gerne eine Nachricht. Liebe Grüße aus Lübeck Denny & Sarah
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