Bangkok – der Start unserer Thailand Tour

Wir sind gerade mal seit 5 Tagen hier aber haben schon so viel erlebt, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Vielleicht am Anfang…. 😉

Der Flug mit Eurowings/Sunexpress war eher „geht so“. Von Hamburg ging´s nach Köln und dann nach Bangkok. Wir hatten den „Smart“ Tarif gewählt, damit wir was zu Essen und zu Trinken bekommen, das wir für das Entertainmentprogramm bezahlen mussten (9,90 €) wussten wir nicht und haben wir auch nicht gemacht, die Filme waren eh nicht so doll… Also ca. 12 Stunden ohne jedes Programm und auf engen Sitzen mit wenig Beinfreiheit. Wer wirklich am Flug sparen will, kann ruhig mit Eurowings fliegen, darf dann aber auch rein gar nichts erwarten (satt wird man von dem Essen nicht wirklich), wir würden es nicht nochmal machen und lieber etwas mehr ausgeben.

Am Flughafen angekommen machten wir uns auf die Suche nach dem Schalter mit den Bussen, die direkt zum Hauptbahnhof Hua Lamphong fahren sollten, wo unser Hotel lag. Im Reiseführer war genau der Ort beschrieben, wo wir die Tickets kaufen konnten, aber irgendwie gab es diesen nicht mehr oder wir waren einfach blind. Es gab laut der Touristeninformation nur 2 Möglichkeiten – Taxi oder S-Bahn. Man könnte auch mit den normalen Stadtbussen fahren, aber da ist man wohl ewig unterwegs und für totale Bangkok-Neulinge ist das auch nicht empfehlenswert, weil es so viele verschiedene gibt und es schwierig ist, da durch zu sehen. Wir entschieden uns für die S-Bahn (BTS – Skytrain), weil das Taxi uns zu teuer erschien. Einmal mussten wir umsteigen, aber das war kein großes Problem, es ist zum Glück alles auf Englisch beschriftet und es gibt nur 2 verschiedene Linien der BTS und eine U-Bahn Linie (MRT). Alles schön übersichtlich.

Am Bahnhof angekommen irrten wir kurz umher, fanden dann aber doch unser Hotel. Das hatten wir über Airbnb gebucht, die Bilder sahen ordentlich aus und die Bewertungen waren auch gut. Leider stellte sich heraus, dass Bilder im Internet oft nicht so wahrheitsgemäß sind, denn das Gästehaus (The Train Guesthouse) war nicht so berauschend, zwar sauber, aber nicht wirklich einladend. Aber egal, sind ja nur 4 Nächte. Schon nach den ersten 5 Minuten im Zimmer beschlossen wir, dass wir dringend die Klimaanlage dazu buchen mussten, denn bei Außentemperaturen von 38 ° und mehr (auch nachts kühlt es nicht wirklich ab) wird es schnell unerträglich – die Klimaanlage hat zwar was gebracht, aber das Teil war so alt, dass es allemal nur warm anstatt heiß war. Insgesamt würden wir dieses Gästehaus für den „Notfall“ bzw. wenn man dicht am Bahnhof oder der MRT wohnen möchte schon empfehlen, aber nur für kurze Zeit oder wenn man nicht so viel Wert auf schöne Zimmer legt.

Erster Tag, erster Trick

Gleich am ersten Tag, nachdem wir uns kurz ausgeruht hatten, wollten wir zu Fuß die Gegend erkunden und nach Chinatown laufen, das ist nämlich nicht weit. Ein Mann sprach uns im Vorbeigehen an und hielt etwas Smalltalk, das typische „Wo möchtet ihr hin?“ usw. Wir hatten zwar vorher schon einiges über Abzocker und Tricks gelesen und uns geschworen, nicht darauf reinzufallen, aber wir ließen uns auf das Gespräch ein (ist vll.noch so drin von Australien…. 😉 ) Das ganze lief darauf hinaus, das er uns ein Tuktuk anhielt und einen Preis von 20 Baht aushandelte, dafür sollte der Fahrer uns erst zu einem Tempel und dann zu einem Shopping Center bringen. Soweit so gut, klingt gar nicht schlecht. Der Tempel war ganz hübsch und es war ein riesiger, liegender Buddha zu sehen (es war aber nicht der Wat Po). Als der Mann, der dort anscheinend irgendwie arbeitet uns ansprach und uns auch dieses Shopping Center empfahl, wurden wir misstrauisch. Noch dazu wollte er uns überreden, unbedingt zu einem angeblichen Touristenbüro zu fahren, um dort unsere Zugtickets nach Pattaya zu kaufen, weil die Bahnschalter die ganze Woche geschlossen haben. Spätestens da war klar, das wir auf einen Trick hereingefallen waren. Wir spielten aber erst mal noch mit und ließen uns zu dem Shopping Center fahren, der Name ist übrigens IFC (International Fashion Company), wenn ihr diesen Namen hört also vorsichtig sein. 😉 Schon von außen konnte ich erkennen das der Laden voller Anzüge und Hemden war, also überhaupt nicht das, was wir so tragen. Ich beschloss draußen zu warten, während Denny mal drinnen gucken wollte, einfach aus Neugier. Während er drin war, versuchte der Tuktukfahrer mich zu überreden auch hineinzugehen und ich war froh, als Denny schnell wieder raus kam. Zum Glück lief das alles so unkompliziert, manchmal hört man ja wirklich Horrorgeschichten, dass Leute zum kaufen genötigt werden und solche Sachen. Vielleicht war es einfach gut, dass wir nicht zusammen rein gegangen sind. Dann wollte uns der Fahrer noch zu diesem Ticketbüro bringen, das haben wir aber abgelehnt, ihm die 20 Baht in die Hand gedrückt und sind gegangen – er war etwas beleidigt, aber egal.

Danach sind wir in das riesige Kaufhaus Mah Boon Krong (MBK) gegangen, weil ich dringend Flip Flops brauchte. Darin kann man sich stundenlange aufhalten, es hat 6 Etagen und jede Etage ist irre groß, hier bekommt man alles und mehr. Auf 2 Etagen findet man kleine Stände, wie auf einem Markt, dort kann man auch handeln. Außerdem geht das MBK nathlos in das benachbarte Shoppincenter Tokyu über. Es gibt noch mehr solcher gigantischer Shoppingcenter, aber das hat uns für diesen Tag erst mal gereicht und wir waren froh, relativ früh am Abend im Bett zu liegen.

Lak Muang, Grand Palace und Kao San Road

Den zweiten Tag haben wir spät gestartet, wir sind genau in der Mittagshitze an dem ersten Tempel angekommen, wir haben uns mit dem Taxi fahren lassen und viel zu viel bezahlt, der hat wohl das Geschäft seines Lebens gemacht… Also, liebe Thailand-Neulinge, immer schön das Taximeter einschalten lassen! 😉 Bei dem Lak Muang handelt es sich um einen Tempel, der genau in der Mitte Bangkoks stehen soll. Der Eintritt ist frei und es gibt einen mit Gold veredelten Baumstamm zu sehen, um den Herum eine Halle gebaut ist. Der Baumstamm ähnelt mit viel Fantasie einem Penis und soll den ungewollt kinderlosen Frauen Glück bringen, wenn sie hier beten. Na dann… Wir haben jedenfalls nicht gebetet, nur geguckt…. 😉

Die zweite Station war der Grand Palace und der Tempel mit dem Smaragdbuddha. Beides ist auf dem selben Gelände und kostet 500 Baht Eintritt pro Person (mit diesem Ticket kann man sich auch den Vimarnmek Palace angucken). Es gibt viele hübsche Hallen und Tempel zu sehen, schöne Wandgemälde und Statuen, die meisten Gebäude sind mit Mosaikfliesen verziert. Was es noch zu sehen gibt, sind 1000000 Touristen. Es sind wirklich Massen die sich auf diesem Gelände bewegen und an bestimmten Stellen kommt man fast nicht durch. Wir waren relativ spät da, vielleicht war das unser Glück weil viele Gruppen schon dabei waren abzureisen. Ein großer Minuspunkt ist das Fehlen von Getränkeständen. Am Eingang, wo man seine Tickets kauft, ist die letzte Möglichkeit etwas zu trinken zu kaufen, das ist echt blöd wenn es so heiß ist und man nicht 3 Liter Wasser mitschleppen will. In einigen Gebäuden darf nicht fotografiert werden, zum Beispiel im Tempel mit dem Smaragdbuddha, das ist sehr schade. Unser Gesamteindruck ist, dass man sich das schon mal angucken kann, dann darf man aber keine Panik vor großen Menschenmassen haben und wahrscheinlich ist es auch sinnvoll einen Führer dabei zu haben, der einem einiges erklären kann, ansonsten sieht man zwar alles, aber weiß nicht wirklich was dazu, denn es gibt nicht wirklich Schilder (es gibt kostenlose Prospekte auch auf Deutsch, aber da steht auch nicht alles drin).

Zum Abschluss des Tages haben wir uns mit einem Tuktuk zu einem ganz guten Preis, wie wir denken, zur Kao San Road bringen lassen, das ist wahrscheinlich die bekannteste Straße Thailands. Es war noch hell und wir haben was gegessen, bevor wir die Straße und auch die nähere Gegend etwas erkundet haben. Essen kann man hier für umgerechnet ca. 4,50 € und Getränke gibt es teilweise zu Cent Beträgen (Bier fängt ab ca. 2 € an). In der Kao San gibt es ganz schön merkwürdiges Zeug, vor allem was das Essen betrifft (frittierte Spinnen, Skorpione am Stiel), aber auch Kleidungsmäßig (T-Shirt mit Hitler Verschnitten….). Andauernd sprechen einen Händler an, entweder wollen sie einem Selfi-Sticks andrehen oder Anzüge. Man kann hier außerdem auch gefälschte Ausweise kaufen. Es gibt viele Clubs und Bars, aber so lange es hell ist, passiert nicht wirklich was ungewöhnliches. Als wir gerade in einer Nebenstraße waren, musste ich mal kurz auf die Toilette und habe feststellen müssen, dass es 1. schwierig werden kann, eine öffentliche Toilette zu finden (wenn, dann meistens in Restaurants oder Hotels, manchmal nur gegen Bezahlung) und 2. das es tatsächlich kein Toilettenpapier gibt! Hilfe, nun saß ich da… Nur ich und diese Po-Dusche, die in jedem Klo hängt und von der ich bis jetzt noch immer nicht genau weiß, wie man die benutzt und wie man sich dann trocken machen kann 😀 (falls das hier ein Kenner liest, ich bin ganz Ohr für die Erklärung 😉 ). Zum Glück war mein Denny nicht weit weg und konnte mir Papier organisieren, das ging nochmal gut. Seit dem haben wir immer eine Rolle dabei! 😉 Erleichtert und mittlerweile im Dunkeln schlenderten wir die Straße zurück, in der Hoffnung, irgendwas von den verrückten Sachen wie PingPong Shows oder Ladyboys zu sehen. Wir gingen leer aus, aber es war auch noch relativ früh, wahrscheinlich muss man später Abends wieder kommen. Nach Hause fuhren wir mit einem Taxi, ließen das Taximeter laufen und erfuhren so, wie viel Geld wir vorher immer zu viel bezahlt hatten…

Chinatown, Krokodile und Soi Cowboy

Auch am 3. Tag kamen wir erst spät los, schlafen ist halt schön…. 😉 Als erstes sind wir ein bisschen durch Chinatown gelaufen und durch winzige Märkte, die Gänge waren teilweise nur breit genug für eine Person. Dort kann man hauptsächlich Lebensmittel kaufen, ist aber auch mal interessant was es so alles gibt.Unser eigentliches Ziel war ein Tempel, wo es einen Teich geben soll in dem Krokodile leben. Mitten in der Stadt, das konnten wir nicht glauben. Wir fanden irgendwann den Wat Chakrawat und stellten fest, dass es sich wie befürchtet nur um ein winziges Becken mit wenig Wasser handelt (bzw. es gab 2 Gehege), in dem wirklich Krokodile waren, eins davon sah ganz schön groß aus. Leider ist die Haltung alles andere als Artgerecht, so was gibt es wohl auch nur hier…. Es lohnt sich nicht, extra zu diesem Tempel zu fahren, den kann man ruhig auslassen. Danach sind wir mit einem Expressboot gefahren und haben einen Teil Bangkoks mal von der Wasserseite aus gesehen. Von dort, wo wir ausgestiegen sind, ging´s zur Giant Swing, die aber auch nicht so spektakulär ist… Das eigentliche Highlight dieses Tages war die kleine Rotlichtstraße, die „Soi Cowboy“ genannt wird. Wir haben uns von einem Taxi hinbringen lassen, der Fahrer hat uns nebenbei ein bisschen Thai beigebracht, wir standen wahrscheinlich mindestens 45 min. im Stau und mussten am Ende sogar weniger bezahlen, als das Taximeter anzeigte… Diese kleine Gasse ist vollgeballert mit Stripclubs und leicht bekleideten Mädels (oder auch nicht?) und in vielen Bars ist bis 21 Uhr Happy Hour, d.h. jedes Getränk für 80 Baht. Diese Happy Hour war es auch, die uns in eine Bar gehen ließ und in der viele Frauen (?) auf einem Podest „tanzten“ – eigentlich haben sie sich kaum bewegt – und einige saßen auch bei den allein gekommenen Männern am Tisch. Alle waren angezogen und es war nichts spektakuläres, wir hielten es aber bis kurz nach 21 Uhr dort aus, weil wir wissen wollten, ob vielleicht noch etwas mehr geboten wird, wenn die Happy Hour vorbei ist. Dem war nicht so und wir gingen weiter, in die nächste Bar, namens Cockatoo, angeblich Bangkoks beste Ladyboybar. Diese Bar glich eher einem Puff. Alle, bis auf die Kellnerinnen, sahen aus wie echte Frauen und jeder Mann, der sich an einen Tisch setzte, hatte innerhalb ein paar Sekunden eine der Tänzerinnen neben sich sitzen. Die restlichen Tänzerinnen, die gerade nichts zu tun hatten, standen auf einem Podest, kämmten sich dort die Haare, schminkten sich nach oder spielten mir ihren Handys – echt tolles Programm. Bei den Männern, die bereits einen Ladyboy neben sich sitzen hatten, ging es ordentlich zur Sache, da wurde die Hose gerieben und die Busen geknetet, mitten an den Tischen und ohne Hemmung. Wir fühlten uns etwas Fehl am Platz und tranken schnell aus, damit wir bloß wieder da raus kamen. So hatten wir uns das nicht vorgestellt…. Jedenfalls wissen wir jetzt Bescheid, das wir da nicht noch einmal hingehen. Fotos waren übrigens in beiden Clubs verboten.

Lumphini Park und Geldautomaten

Unseren letzten Tag in Bangkok verbrachten wir morgens im großen Lumphini Park, der quasi mitten in der Stadt ist und von wo aus man eine gute Sicht auf die Skyline hat. Hier gibt es einen großen See, in dem man zwar nicht baden kann, aber es können Tretboote ausgeliehen werden. Wir hatten nicht sonderlich Lust, deswegen ruhten wir kurz im Schatten und beobachteten die Leute und die Tiere. Zu letzteren gehören Schildkröten, Fische, verschiedene Vögel und Warane, teilweise ziemlich große. Die Leben da einfach so und laufen frei dort rum. Manchmal findet man die Warane sogar in den Kanälen der Stadt. Den Rest des Tages vebrachten wir hauptsächlich damit, einen Schrein zu suchen, der aus vielen Penissen bestehen soll. Den haben wir aber nicht gefunden, also suchten wir einfach nach etwas anderem: Einen Geldautomaten, an dem man umsonst Geld holen kann. Überall kostet es nämlich 200 Baht pro Abhebung, das ist irgendwie blöde. Laut unseres Reiseführers kann man bei der Bank „Aeon“ ohne Gebühren abheben. Nach vielen Stunden des Suchens fanden wir endlich so einen Automaten, nur um festzustellen, dass es auch hier 150 Baht kostet… Toll….. So kann man auch die Zeit rum kriegen, einfach irgendwas suchen…. 😀 Zwischendurch haben wir nochmal nach dem Penisschrein gegoogelt und erfahren, dass wir nur ein bisschen weiter hätten gehen müssen. Nun wussten wir zumindest wo er war und wir hatten auch einen guten Plan dort hin zu kommen. Einfach immer am Wasser lang, es war quasi um die Ecke. Es gab sogar einen Weg am Wasser entlang, der war kaum beleuchtet und führte vorbei an den Hütten, wo anscheinend die Ärmsten der Armen wohnen…. Irgendwann ging es nicht mehr weiter und wir gaben auf. Den Schrein hatten wir jetzt zwar nicht gesehen, dafür aber die andere Seite der Stadt, wo es nicht glitzert und hell und laut ist, sondern ruhig, dreckig und eigentlich total abgefuckt… Wir konnten die kleinen Hütten sehen, die aus allem Möglichen Zeug selbst zusammen gebaut waren und genau dahinter, mit vielleicht 4 Metern Abstand, die Hochhäuser mit ihren 1000 Lichtern in den Himmel ragen. Das war schon irgendwie eine andere Welt….

Das war unser erster Eindruck von Bangkok, laut, viele Autos, viele Menschen, viele Abgase… Hektik, es wird nie langweilig…. Als Europäer fühlt man sich wie Gott, weil man mit wenig Geld so gut Leben kann. Wir haben die Luxusläden und die Bruchbuden gesehen.

Es gibt aber so viel zu Erleben in dieser riesigen Stadt, da reichen wohl 4 Tage bei weitem nicht aus und wir werden bestimmt nochmal wieder kommen, so lange wir in Thailand sind.

Bis denn dann,

Denny und Sarah

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Über Denny und Sarah

Moin, moin! Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über unser großes Abenteuer - Work and Holiday in Australien. Wir sind beide Mitte 20 und haben bzw. hatten alles was man so hat : Job, Wohnung, Auto, Hund... Das alles aufzugeben ist ein großer Schritt und wir behaupten mal, alleine die Entscheidung unseren Traum wirklich durchzuziehen ist viel schwerer, als wenn man frisch aus der Schule kommt und "noch nichts hat". Wir berichten über alles so aktuell wie möglich und versuchen nicht so langweilig zu schreiben, damit hier auch gerne mitgelesen/mitgefiebert wird. ;) Wir wünschen euch viel Spaß beim mitlesen und über Feedback freuen wir uns auch. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, schreibt uns gerne eine Nachricht. Liebe Grüße aus Lübeck Denny & Sarah
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