Pinguine, Schnabeltiere und Koalas auf dem Weg von Sydney nach Melbourne

Wie der Titel schon sagt, haben wir eine tierreiche Zeit erlebt.
Letztes mal waren wir ja etwas im Landesinneren und haben den Plan geändert weiter hinein zu fahren, deshalb ging es dann nach Batemans Bay (wir sind nicht durch Canberra gefahren), wo es kühl und wieder mal verregnet war. Eine Nacht blieben wir dort, dann ging es nach Narooma, hier gibt es Montague Island, auf der Seelöwen und Pinguine leben. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen.

 

Pinguine und Seelöwen auf Montague Island

Wir haben für 100 $ p.P. eine Tour auf die Insel gemacht, auf der man erst die Seelöwen sieht und dann, wenn die Sonne untergeht die Pinguine beobachtet. Man kann sogar mit den Seelöwen schwimmen gehen, dass muss toll sein, aber leider geht das nur am Nachmittag und wir hätten dann zwei Touren machen müssen. Nachdem wir die Tour für den nächsten Tag gebucht haben, haben wir uns noch ein bisschen die kleine Stadt angeschaut. Es ist ganz nett dort, es gibt alles was man braucht. Wir sind an der Einfahrt zu dem Hafen entlanggelaufen, hier gibt es den Australia Rock zu sehen, das ist ein Felsen der in der Mitte ein Loch hat das aussieht wie die Form von Australien.
Das eigentliche Highlight war aber ein Seelöwe, der auf einem Stein am Ufer saß und sich gekratzt und geräkelt hat. Da haben wir Glück gehabt, normalerweise sind die Seelöwen nur auf der Insel, wo wir die Tour hin machen. Als wir gerade auf dem Rückweg waren und nur Marion und ich noch an der Aussichtsplattform standen, kamen sogar noch Delfine vorbei! Das war toll, die sind richtig gesprungen. Leider gibt es kein Foto, da ich keine Kamera mehr dabei hatte……
Am nächsten Abend sind wir dann auf dem Weg zu unserem Ausflugsboot am Hafen entlang geschlendert und haben riesige Rochen gesehen, die waren extrem groß, bestimmt fast 2 Meter Durchmesser! Sie schwammen einfach in dem klaren Wasser herum, da wo die Fischer gerade ihren Fang gesäubert haben. Solche großen Rochen haben wir nur einmal beim Schnorcheln und sonst im Sea Live gesehen.

 

Die nächsten Tiere ließen nicht lange auf sich warten. Nachdem wir mit dem Boot zur Insel gefahren sind, konnten wir 2 große Gruppen Seelöwen beobachten. Viele Tiere, große und kleine. Schön! Danach gings auf die Insel, dort steht ein Leuchtturm und ein Haus, in dem früher die Leuchtturmwärterfamilie und heute der Touristenführer wohnt. Man kann auch dort übernachten, das ist aber wahrscheinlich schweineteuer. Der Touristenführer hat einiges über die Insel und die Gebäude erklärt.Früher haben die Bewohner sich komplett selbst versorgt, mit eigenem Gemüse und Vieh, etc. Heute gibt es außer den Seelöwen, den Seevögeln und den Pinguinen, für die auch überall kleine Hütten stehen, nichts weiter auf der Insel. Das muss ganz schön einsam sein hier zu leben, aber andererseits auch entspannend.
Nachdem wir die Insel etwas erkundet haben und auch auf den Leuchtturm gestiegen sind – wo wir einen schönen Sonnenuntergang gesehen haben – ging es wieder runter zum Bootsanleger, wo bald die Pinguine kommen sollten. Zwischendurch haben wir noch erfahren, dass die Pinguinsaison schon fast vorbei ist und nur noch die Pinguine kommen, die noch Küken zu füttern haben. Am Tag davor kamen 7… Es war jetzt also Glückssache. Als die Sonne schon so gut wie weg war tat sich etwas: Ein kleiner Pinguin kam aus dem Wasser gewatschelt und die Steine hoch gehüpft. Die sind total niedlich! Bei den Australischen Pinguinen handelt es sich ja um die kleinste Art weltweit. Und die ausgewachsenen Pinguine sind auch wirklich winzig. Insgesamt 5 Stück haben wir gesehen, die Fotos sind leider schlecht geworden, da wir nur ohne Blitz fotografieren sollten und das Licht spärlich war. Aber wir haben sie gesehen und dieser Ausflug hat sich total gelohnt, das würde ich immer weiter empfehlen!

Auf der Restarea, auf der wir die Nacht verbracht haben, bekamen wir sogar noch Besuch von einem Possum. Somit war der tierische Tag komplett.

 

Planlos die Küste runter….

Am nächsten Tag hatten wir eigentlich gar nicht so richtig einen Plan, wir wollten erst mal weiter die Küste runter und laut Reiseführer sollte es in einem der kleinen Küstenorte richtig schön sein und auch einiges zu machen sein. Es stellte sich dann aber heraus, dass dort nicht wirklich was los war und so fuhren wir weiter, auf der Suche nach einem Schlafplatz für die Nacht. Da unser Campingbuch etwas veraltet ist, sind nicht mehr alle Plätze aktuell – so auch diesmal. Wir standen vor dem verschlossenen Tor, den Campingplatz gibt es wohl nicht mehr…. Naja…
Wir fuhren noch ein paar Kilometer weiter und kamen unterhalb von Eden raus, wo wir dann auch einen Schlafplatz fanden.
Von dort aus gab es eine Planänderung, eigentlich wollten wir die Küste runter fahren, aber dann beschlossen wir, nochmal etwas ins Landesinnere zu fahren um Schnabeltiere zu sehen.

 

Schnabeltiere in Bombala

In Bombala angekommen, gab es einen Campingplatz, der auch noch ein echtes Schnäppchen war – wir haben für unsere 2 Autos und mit allen 5 Leuten gerade mal 25 $ pro Nacht bezahlt. Das war der billigste Campingplatz den wir je hatten und deswegen blieben wir 2 Nächte. Auf dem Platz gab es alles was man braucht, der einzige Nachteil war, das wir unter Bäumen standen, wo nachts die Vögel drauf sitzen und die uns dann alles voll geschissen haben…. Bisschen eklig, aber erträglich.
Am ersten Abend sind wir dann zu der Aussichtsplattform etwas außerhalb von Bombala gefahren um die Schnabeltiere zu sehen.
Nach ein paar Minuten Wartezeit kamen erst 2 Schlangen von einem Ufer zum anderen geschwommen und dann, ein paar weitere Minuten später, sahen wir auch ein Schnabeltier! Zwar war es immer nur sehr kurz an der Oberfläche, aber immerhin. Blöd nur, das wir das Fernglas vergessen hatten, aber egal, wir hatten ja noch einen Abend und deswegen beschlossen wir, am nächsten Tag nochmal zu kommen. Den Tag danach haben unsere Muttchens mal wieder genutzt um Wäsche zu waschen (ich muss das jetzt mal mit aufnehmen: die beiden haben in den 2,5 Wochen die sie hier sind schon das 2. Mal gewaschen, das eine Mal Handwäsche nicht mitgezählt – wir waschen normalerweise vielleicht 1 Mal im Monat 😀 ) und an dem Fluss, der durch Bombala fließt, spazieren zu gehen, um eventuell noch ein Schnabeltier zu erspähen. Abends ging es dann wieder, diesmal voll ausgerüstet, zu der Aussichtsplattform und dieses Mal kam wieder ein Schnabeltier, aber heute zeigte es sich länger und kam öfter nach oben. Dann war es erst mal weg und Denny und Nico waren schon wieder ungeduldig und meinten, da kommt nichts mehr. Aber dann kam doch noch eins und später, als es schon fast dunkel war kamen sogar noch mehr dazu. Insgesamt haben wir 4 Schnabeltiere gesehen und dank des Fernglases konnten wir alles gut erkennen.
Auch dieser Ausflug hat sich gelohnt und wer unbedingt mal Schnabeltiere sehen will, der sollte nach Bombala ins Schnabeltierland fahren 😉 (NSW, nicht weit von der Grenze zu Victoria).

 

Gratis campen direkt am Meer in Seaspray

Weiter ging´s am nächsten Tag wieder Richtung Küste, dabei haben wir die Grenze zu Victoria überquert und sind jetzt schon im fast letzten Staat/Territory, den wir noch nicht bereist haben, angekommen (Canberra zählen wir nicht mit, nur Südaustralien und Tasmanien fehlen noch). Erst wollten wir nach Lakes Entrance, aber da scheint auch nicht sooo viel los zu sein, deswegen haben wir uns entschieden, mal auf einem freien Campingplatz direkt am Meer zu schlafen.
In der Nähe von Seaspray gibt es einige kleine Fleckchen, auf denen das campen erlaubt ist, aber diese Plätze sind schnell weg und es gibt nichts weiter, keine Toiletten etc. Wir hatten Glück das wir noch einen Platz abbekommen haben. So dicht haben wir bis jetzt nur selten am Meer geschlafen, nur eine riesen Sanddüne hat uns die Sicht auf das Wasser versperrt. Das Wetter war zwar nicht besonders schön, aber ein Strandspaziergang war trotzdem drin. Wir fanden die schönsten Muscheln die wir je gesehen haben und auch merkwürdige Sachen, wie zum Beispiel den abgebissenen Kopf von einem Fisch, der wie ein kleiner Hai aussieht………

Pinguinküken am Nobbies Point auf Phillip Island

Nach dieser schönen Nacht mit Meeresrauschen haben wir uns auf den Weg nach Phillip Island gemacht, wo wir nochmal Seelöwen und Pinguine sehen wollten. Laut unserem Reiseführer kann man auf einem Holzsteg entlanggehen und Seelöwen beobachten. Wir sind also voller Elan zum Nobbies Point gefahren, das Fernglas hab wir wie immer vergessen, und wurden etwas enttäuscht. Die Insel, auf der die Seelöwen leben, ist 1,5 km weit entfernt, da kann man selbst mit Fernglas nichts erkennen. An den Wegen sind Ferngläser aufgestellt, für 2 $ kann man durchgucken und sieht……. nichts. Die Dinger haben genausoviel Zoom wie eine Digitalkamera. Also das Geld kann man sich sparen. Nun haben wir zwar keine Seelöwen gesehen aber dafür bekamen wir Pinguinbabys zu Gesicht. Das ist natürlich ein total guter Ausgleich, solche flauschigen Pinguinküken sieht man ja auch nicht jeden Tag. Überall auf dem Hang, an dem der Holzweg lang geht, sind kleine Hütten aufgebaut und auch Löcher gebuddelt. In vielen von diesen Verstecken saßen sogar Küken drin, einige richtig dicht dran. Das war ein schönes Erlebnis und das sogar für umsonst!

 

Koalas auf French Island

Am nächsten Tag haben wir uns viel vorgenommen, ein bisschen Sport sollte es sein:
Wir sind in aller Hergottsfrühe aufgestanden (um 6) um mit der Fähre zu der benachbarten Insel French Island zu fahren und dort mit dem Fahrrad auf Koalasuche zu gehen. Die Insel ist kaum besiedelt und nur wenige Autos fahren dort, weil man vom Festland sein Auto nicht mitbringen darf. Außerdem gibt es hier keine Raubtiere und somit keine natürlichen Feinde, weshalb hier total viele Koalas leben.
Für läppische 35 $ pro Fahrrad und dann nochmal 75 $ Kaution, die man nicht zurück bekommt, wurden uns die Fahrräder, welche schon etwas in die Jahre gekommen, aber trotzdem noch fahrbar sind, direkt an die Fähre geliefert (wahrscheinlich war dafür auch die „Kaution“), ansonsten hätten wir erstmal 3 Km latschen dürfen um die Fahrräder abzuholen. Unser erster Anhaltspunkt war der General Store, der auf dem Weg lag und eben diese 3 Km entfernt war. Hier gab es erst mal einen Kaffee und dann ließen wir uns sagen, wo die meisten Koalas sind. Zu einer Farm, bei der es auch Kaffee und Kuchen gibt, wurden wir geschickt, aber wir sollten auch an der Straße die Augen offen halten. Insgesamt schlug uns die Kaffeetante eine Route von 20 Km vor – das ist doch machbar!
Als wir uns dann auf die Sättel geschwungen haben sind wir genau 2 Meter gefahren, bis der erste „Stopp“ Ruf ertönte – der erste Koala wurde gesichtet, genau neben dem General Store.
Das fing ja schon gut an und so ging es auch die nächsten Meter weiter, so viele Koalas auf einem Haufen, Wahnsinn! Wir haben sogar 2 Koalas gesehen, die an 2 Bäumen nicht weit voneinander entfernt hingen. Der eine Koala ist dann plötzlich vom Baum herunter gesprungen und auf den nächsten geklettert, kurze Zeit später folgte der andere Koala. Das war ungewöhnlich, so aktiv haben wir Koalas nie eingeschätzt, jetzt wissen wir auch, warum sie von manchen Australiern „Dropbear“ (Fallbär) genannt werden und es sah so lustig aus, wie sie gesprungen und gelaufen sind. Das war toll und richtig einmalig – von wegen Koalas sind langsame Schlaftabletten! 😀

Horrorscheune auf French Island

Als wir dann an der Farm angekommen sind, waren wir alle erst mal etwas geschockt. Ich hatte schon vorher bei Tripadvisor etwas über eine Tour auf French Island gelesen, in dessen Kommentaren ich natürlich gestöbert habe, wo die Leute von der Fähre mit einem uralten Bus abgeholt wurden und dann auf eine Farm gebracht wurden, die total verkommen ist und als Kulisse für einen Horrorfilm dienen könnte (die Tour gibt es übrigens mittlerweile nicht mehr). Genau auf dieser Farm sind wir gelandet. Einerseits war es total nett gemacht und gedacht: Überall waren Schilder, dass man doch durch das Tor auf die Schafweide gehen kann, wo sehr viele Koalas hingen, unter den Bäumen standen Schilder mit einigen guten Infos über Koalas, die Scheune war offen und es gab dort eine Küche, wo man sich selbst bedienen durfte gegen ein kleines Entgelt. Vom Prinzip her war das alles sehr nett gemacht, aber auf der anderen Seite war es auch total gruselig: Die ganze Farm war eigentlich ein einziges Messiparadies, viele alte, kaputte und nicht ganz so kaputt aussehende Autos, darunter auch der beschrieben Bus, alte Möbel, Vogelvolieren, auf denen Schädel und Vogelskelette lagen, an denen noch teilweise die Haut und Federn hingen, aber der Hammer war die Scheune: Uralt, Möbel aus wer weiß wie lange vergangenen Zeiten, Spinnenweben, ein „mumifizierter“ Koala, alte Uniformen und eigentlich alles, was in einen Messihaushalt so gehört. Ein einziges Chaos, sowas habe ich noch nie gesehen. Das Ganze war wirklich etwas gruselig und nachts möchte ich hier nicht rum rennen. Wenn man aber weiter durch die Scheune geht, hinter dem ganzen Chaos, findet man eine kleine Küche und ein paar gedeckte Tische, die eigentlich ganz nett aussahen, hier durfte man sich sogar aus dem Kühlschrank alles nehmen was man wollte, man sollte nur dann auch das Geld da lassen. Leute die hier wohnen haben wir übrigens nicht gefunden. Das war mal ein Erlebnis der anderen Art, Nico war das alles nicht geheuer, er wollte einfach so schnell wie möglich dort weg.
Auf dem Rückweg haben wir noch ein paar Lamas gesehen und als wir auf die Fähre gewartet haben, haben wir unter einer Picknickbank eine tote Schlange entdeckt – so eine große Schlange haben wir auch noch nicht gesehen und da es auf der Insel nur Giftschlangen gibt, waren wir ein bisschen froh dass sie nicht mehr am Leben war. Auf der Rückfahrt mit der Fähre haben wir die Anzahl der Koalas ausgewertet – 45 Stück. Das sind echt viele gewesen und alle waren sooo niedlich. Abends wollten wir nochmal zu den Pinguinen, in der Hoffnung, dass wir die Erwachsenen zu ihren Nestern watscheln sehen. Leider war die Straße schon abgesperrt, also wurde nichts aus dem Plan.


Den nächsten Tag verbrachten wir auch noch auf der Insel, wir waren im Schokoladenmuseum, was auch lustig und interessant war und in dem Koala Conservation Centre. Dort gibt es viel über Koalas zu lernen und man kann ein paar sehen, so richtig frei sind sie hier aber nicht, weil um das ganze Areal ein Zaun gebaut wurde, wo die Koalas nicht rüber kommen.
Danach sind wir dann gleich nochmal zu den Pinguinen gefahren, diesmal früher und mit der Hoffnung, das wir auf dem Parkplatz bleiben können. Wir haben uns also auf den Holzstegen bei den Küken positioniert und uns schon gefreut, dass der Plan aufgeht, aber leider kam dann irgendwann der Ordner und hat uns gebeten jetzt wegzufahren, weil die Pinguine gleich rauskommen und die Straße zum Schutz gesperrt wird. Ganz weit hinten im Wasser konnte man eine Art schwarzen Teppich erkennen, das waren alles Pinguine. Sowas habe ich noch nie gesehen, tausende von Pinguinen kommen jeden Abend an Land und das was wir da im Wasser gesehen haben war nur ein winziger Bruchteil. Schade das wir das nicht sehen konnten.
Wir wissen, dass es auch eine Aussichtsplattform dafür gibt, aber wir wollten dafür kein Geld bezahlen, vielleicht machen wir das irgendwann nochmal.
So, jetzt höre ich aber auch auf, war ja wieder lang genug nun! 😉
Nächstes Mal berichten wir vom Australia Day in Melbourne und was sonst noch so passiert, mittlerweile haben wir auch die Great Ocean Road abgehakt und sind jetzt in Melbourne und in ein paar Tagen heißt es dann Abschied nehmen… 😦

Denny und Sarah

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Über Denny und Sarah

Moin, moin! Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über unser großes Abenteuer - Work and Holiday in Australien. Wir sind beide Mitte 20 und haben bzw. hatten alles was man so hat : Job, Wohnung, Auto, Hund... Das alles aufzugeben ist ein großer Schritt und wir behaupten mal, alleine die Entscheidung unseren Traum wirklich durchzuziehen ist viel schwerer, als wenn man frisch aus der Schule kommt und "noch nichts hat". Wir berichten über alles so aktuell wie möglich und versuchen nicht so langweilig zu schreiben, damit hier auch gerne mitgelesen/mitgefiebert wird. ;) Wir wünschen euch viel Spaß beim mitlesen und über Feedback freuen wir uns auch. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, schreibt uns gerne eine Nachricht. Liebe Grüße aus Lübeck Denny & Sarah
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Eine Antwort zu Pinguine, Schnabeltiere und Koalas auf dem Weg von Sydney nach Melbourne

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