Weihnachten an der Ostküste

Von Coffs Harbour sind wir auf den Waterfall Way gefahren, hier sollte es einige Wasserfälle und Nationalparks geben. Ich mach es mal kurz: Es war jetzt nicht so spektakulär… Die Wasserfälle hatten entweder kein Wasser oder waren nicht so richtig hoch. Dafür war der Campingplatz umso aufregender – alleine der Weg war schon ziemlich abenteuerlich, hätten wir keine Karte gehabt wären wir niemals diese Strecke gefahren, es ging nämlich über eine unbefestigte Straße durch einen Wald, ab und zu mal eine Abzweigung und kaum Beschilderung. Zwischendurch hat man mal Baumfällfahrzeuge gesehen, sodass der Eindruck entstand, dass hier niemals ein offizieller Weg für Touristen sein kann. Wir hatten uns eigentlich schon damit abgefunden dass wir falsch waren, da stand plötzlich das Schild, welches den Campingplatz auswies. Dieses letzte Stück war auch eher unscheinbar und ein kleiner Baum lag quer über der „Straße“ (den Rusty natürlich locker einfach überfahren hat). Am Campingplatz angekommen fühlten wir uns dann wie die ersten Menschen an diesem Ort. Außer ein paar Bänken und Feuerstellen war nichts zu sehen, nur 3 Kängurus saßen schon dort herum. Der Rasen war schön grün, neben dem Campingplatz war ein Fluss, es war wie eine kleine Oase mitten im Wald. Eine Toilette haben wir noch entdeckt, dass war das Zeichen, dass es ab und zu wohl doch mal ein paar Touristen hierher verschlägt. Als wir gerade Abendbrot gegessen haben und es langsam zu dämmern begann, kamen hinter mir ein paar Kängurus aus dem Busch, mit genügend Sicherheitsabstand natürlich. Wir haben uns dann nicht weiter darum gekümmert, bis auf einmal eins der Kängurus immer dichter an uns herangehüpft kam und dann nicht weit von uns entfernt an uns vorbei zu hüpfen. Als er auf der anderen Seite war, jetzt hinter Denny und die Lage für sicher befunden hatte, kam auch sein Frauchchen dicht an uns vorbeigehüpft und zu ihm hin. Das war was besonderes, so dicht waren noch nie wilde Kängurus an uns dran. Danach mussten wir leider feststellen, dass doch noch andere Menschen hier campen, die haben wir vorher nicht bemerkt weil sie etwas weiter hinten standen, also nicht auf unserem Fleckchen und auf Toilette gingen, nur deswegen haben wir sie überhaupt bemerkt. Die Nacht war schön, stockdunkel und als ich einmal aus dem Zelt kam um aufs Klo zu gehen saßen die Kängurus immer noch da…
Am nächsten Morgen waren sie weg, aber dafür kam dann plötzlich irgendwo aus dem Wald eine Herde Kühe, die lautstark muhend an uns vorbeizog. Auch witzig, Kühe hätten wir hier nun überhaupt nicht erwartet.


Nach dem Frühstück sind wir bis nach Armidale gefahren, eine etwas größere Stadt im Hinterland von New Sout Wales, hier kommt man auch langsam ins Outback, man konnte schon sehen das alles etwas trockener wurde. Wir haben aber nur kurz etwas eingekauft und sind dann weiter gefahren, unser Ziel für Weihnachten war Port Macquarie. Bevor wir dort ankamen ging es aber erst mal wieder steil bergauf und bergab, armer Rusty… Dann hat es natürlich auch noch angefangen zu regnen und das nicht gerade wenig, noch dazu war es kalt. Sehr ungemütlich, als wir an der total überfüllten Restare für die Nacht ankamen haben wir nur schnell Nudeln gemacht und uns ins Zelt verzogen. Es hat die ganze Nacht durch geregnet, zum Glück wissen wir jetzt immerhin dass unser Zelt wasserdicht ist. Das wir es am nächsten Morgen so nass zusammenpacken mussten war zwar nicht so toll, aber ging ja nicht anders.
Ein paar Kilometer später kamen wir dann in Port Macquarie an, immer noch im strömenden Regen. Auf den Prospekten sah alles toll aus, weißer Sandstrand, türkises Wasser, blauer Himmel – in unserer Realität war alles grau. Toll. Das größte Problem war aber, das es jetzt schwierig wurde eine Unterkunft zu finden. Wir haben nicht damit gerechnet, dass die ganzen Küstenstädte so von Menschen überfüllt sind. Das Sydney voll ist, ist ja klar, aber alles andere…? Es lief am Ende darauf hinaus, das wir in einem Hostel gelandet sind, weil die Campingplätze Wucherpreise haben wollen (teilweise 50 $ oder mehr für einen Stellplatz ohne Strom) oder ausgebucht sind, sowie fast alle Motels und Hotels. So sind wir also im Ozzie Pozzie gelandet, welches in unserem Reiseführer auch empfohlen wurde. Ein Doppelzimmer haben wir für 88 $ die Nacht bekommen, das war OK für diesen Zeitraum, ist ja nun mal Weihnachten. Weil es noch so früh am Tag war und es hier in Port Macquarie das einzige Koalakrankenhaus der Welt gibt, beschlossen wir zur Fütterung um 3 zu gehen. Der Eintritt ist frei, es wird nur um eine Spende gebeten, man kann soviel zahlen wie man will, man muss aber auch gar nichts bezahlen. Außerdem kann man einen Koala adoptieren, für 55 $ bekommt man dann die Patenschaft für ein Jahr, den Koala kann man sich aussuchen. Kurz nach 3 kamen wir dann dort an, der Regen hat gerade pausiert. Die Tour an den Außengehegen hatte zwar schon angefangen, aber wir haben nichts wichtiges verpasst. Eine Mitarbeiterin hat viel über Koalas im Allgemeinen und auch über die dort behandelten Tiere erzählt, viele von ihnen können leider nicht mehr wieder frei gelassen werden. Die Leute die dort arbeiten machen das fast alle freiwillig, bekommen also kein Geld. Das wäre auch was für mich, wenn ich von Luft und Liebe leben könnte… Als die Tour gerade zu Ende war, fing es auch pünktlich wieder zu regnen an. Wir nahmen den Bus ins Zentrum, stopften noch schnell etwas Frustessen in uns rein und warteten bis es aufhörte zu regnen. Wir gingen ein Stück am Wasser entlang in der Hoffnung, Delfine zu sehen. Und tatsächlich schwammen 2 Delfine nicht weit von einem Steg entfernt herum, zwar haben sie keine Kunststücke gemacht, aber trotzdem schön!
Den nächsten Tag verbrachten wir im Hostel, das Wetter war wieder bescheiden… Und das an Heiligabend. Eigentlich dachten wir, wir könnten Weihnachten am Strand verbringen, aber dieser Plan ist schön ins Wasser gefallen. Außer das wir uns einmal kurz nach draußen gewagt haben um etwas zu essen (wir sind in einer Art Hähnchen Eck gelandet… sehr weihnachtlich) und ein paar Getränke fürs BBQ im Hostel zu holen war dieser Tag langweilig. Der ödeste Heiligabend unseres Lebens… Und dann, am nächsten Morgen, als der Himmel wieder mal Grau war und ich die ganzen Facebookmeldungen las, die frohe Weihnachten wünschten oder Familienfotos zeigten, hat es mich erwischt: Heimweh. Das erste mal seit wir von zuhause weg sind war ich richtig traurig nicht wie normalerweise schnell mal zu meinen Eltern zu fahren oder andere Sachen zu machen, die ich in Deutschland normalerweise gemacht hätte. Es kam alles zusammen, das Wetter, die nicht vorhandene Weihnachtsstimmung…. Denny war auch etwas wehmütig, ließ sich aber nichts anmerken. Um den Tag nicht wieder zu verschwenden und etwas Ablenkung zu haben (immerhin regnete es nicht) machten wir einen Spaziergang zu dem Fluss der vom Meer abzweigt, es sollte einen schönen Weg geben und auch Koalas leben hier. Der Weg war wirklich schön, wir haben wieder mal viele Flughunde gesehen, die sind aber auch niedlich 😀 Und dann, als wir so durch die Eukalyptusbäume wanderten, hörten wir dieses Geräusch wieder, welches wir schon auf dem Campingplatz an der Gold Coast so oft gehört und für Schweine gehalten hatten. Jetzt wissen wir aber, dass dieses Geräusch von einem Koala stammt und tatsächlich haben wir dann auch das Tierchen zu diesem Laut gefunden. Es kletterte gerade in einem Ast herum, etwas zu weit weg zum fotografieren. Aber trotzdem toll. Meine Laune verbesserte sich schlagartig und auch der Himmel klarte auf und war, wie es sich gehörte, schön blau. Da wir leider kein Insektenschutz drauf hatten und von Mücken gefressen wurden, gingen wir weiter, in der Hoffnung noch ein Fellknäuel zu entdecken. Wir hatten Glück, gerade kletterte eines dieser niedlichen „Bären“ einen Baum hoch, der dicht am Gehweg stand. Wir konnten in ruhe den Baum untersuchen und eine gute Perspektive zum fotografieren suchen. Der Koala hat sogar eine richtige Show geboten, statt einfach im Baum zu pennen hat er gegessen, ist etwas geklettert, hat sich gekratzt und wie ein Model in die Kamera geguckt. Mit diesem Glücksbärchi war meine Laune vollkommen wieder hergestellt und das Heimweh war vergessen 😉 Insgesamt haben wir 3 Koalas auf dieser kurzen Strecke gesehen, einer davon hat gepennt. Dieser Wanderweg lohnt sich wirklich, hätten wir mehr Zeit gehabt wären wir nochmal hier lang gelaufen.
Den darauffolgenden Tag verließen wir Port Macqaurie, ohne zu wissen wo wir über Nacht bleiben können, denn es war wirklich alles ausgebucht oder total überteuert. Wir fuhren erst mal los, klar war nur, das wir in der Nähe von Port Stephens sein mussten, hier hatte ich nämlich Dennys Geburtstag geplant. Wir fanden auch tatsächlich einen Campingplatz am Highway, der normale Preise hatte, zwar nicht besonders schön, aber wir hatten ja keine Wahl – übrigens regnete es schon wieder den ganzen Tag.


Nächster Tag – Dennys Geburtstag. Aufgestanden sind wir im Nieselregen, welcher sich aber zum Glück etwas später verzog. Auf dem Plan stand: Quad fahren in den größten Sanddünen der südlichen Hemisphäre. 1 Stunde hatte ich gebucht, im Nachhinein ärgere ich mich, das ganze hat nämlich total Spaß gemacht, wir hätten noch 2 Stunden weiter machen können. Wir fühlten uns fast wie mitten in der Wüste, überall hohe Sanddünen, manchmal haben wir das Meer gesehen und ab und zu ein paar Pflanzen. Es ging die Dünen rauf und steil wieder runter, einige bis zu 15 Meter hoch. Trotz der etwas kalten Temperaturen war das echt spaßig, das muss man mal gemacht haben.
Danach haben wir noch einen Kamelritt am Strand gemacht, der eigentlich nicht nennenswert ist, für 25 $ kann man halt nicht viel erwarten….
Leider endete der Tag nicht so toll wie erhofft, denn es war wieder mal schwierig eine Unterkunft in Newcastle zu finden, am Ende sind wir in einem Hotel gelandet, für das wir 109 $ pro Nacht bezahlen mussten und dann noch nicht einmal ein eigenes Bad hatten…. Tja, so ist also Weihnachten hier an der Ostküste… Überfüllt, überteuert, ausgebucht…… und in unserem Fall sogar noch mit schlechtem Wetter.
Newcastle ist langweilig, mehr kann ich darüber nicht sagen. Es gibt nichts zu sehen und dank des Regens konnte man auch nicht am Strand liegen. Wir hatten zum Glück nur einen Tag tot zu schlagen, das ging also.


Nach Newcastle mussten wir nur noch eine Nacht irgendwo verbringen, bevor wir nach Sydney mussten. So sind wir also einfach drauflos gefahren und im Ort The Entrance gelandet. Das ist eine nette Kleinstadt, mit türkisem Wasser, vielen Stränden und Surfmöglichkeiten. Laut der Besucherinformation gab es nur noch einen Campingplatz der frei war, also nichts wie hin da. Dort angekommen, begrüßte uns ein ziemlich grimmiger, alter Mann mit den Worten, dass hier keine Zelte erlaubt wären. Nachdem wir ihm 3 mal erklärt haben, dass unser Zelt auf dem Dach bleibt, durften wir doch bleiben. 55 $, für einen Campingplatz, der diesen Namen noch nicht mal verdient hat, kein BBQ und kein Wifi hat und eigentlich einfach nur ein Garten ist, der voller Caravans steht. Naja, da mussten wir halt durch. Als erstes haben wir schnell unser Zelt aufgebaut, das war leider immer noch etwas feucht, weil wir es vor 2 Tagen wieder mal nass zusammenpacken mussten. Als ich gerade im Zelt war und dabei war, die Matraze zusammenzurollen und raus zu schmeißen, traf mich der Schlag. Erst dachte ich, ich bilde es mir ein, aber nein: Da saß in der Ecke, im Zelt, da wo mein Kopfkissen sonst liegt, eine Spinne, die zwar nicht riesig, aber trotzdem um einiges größer ist als die Spinnen, die wir so kennen. Ich glaube ich war noch nie so schnell aus dem Zelt wie raus wie zu dem Zeitpunkt. Bis ich Denny erklärt hatte was los war, war die Spinne natürlich schon weg, aber ich fand sie wieder, sie saß jetzt auf dem Dach des Zeltes. Nun musste Denny die Spinne verscheuchen und irgendwann haben wir sie nicht mehr gesehen. Natürlich bin ich nicht mehr ins Zelt zu kriegen gewesen, also musste Denny das restliche Zeug aus dem Zelt holen und sicherstellen, dass die Spinne nicht drin ist. Nachdem das geklärt war, machten wir uns auf um den Ort zu erkunden, da das Wetter endlich wieder total schön war, sind wir an den tollen Stränden lang gegangen… Hier lässt es sich echt aushalten, auch wenn gerade sehr viele Leute hier sind.
Nachdem wir abends ein BBQ gemacht hatten, kam ich nicht drum herum, ins Zelt zu gehen und alles wieder einzuräumen. Immerhin konnte ich jetzt sehen, dass wirklich kein Kriechtier drin war. Ruhigen Gewissens konnten wir dann schlafen gehen. Zufälligerweise mussten wir beide zur gleichen Zeit auf Toilette und da ich danach noch etwas zu trinken aus dem Auto geholt habe, ist Denny zuerst ins Zelt gegangen. Als ich gerade nachkam und das Fliegengitter zumachen wollte, hörte ich nur „Jetzt nicht bewegen… ganz ruhig… ich brauch irgendwas, ein Glas oder so…“. Erst dachte ich, Denny verarscht mich jetzt und will mich ärgern, aber dann wusste ich natürlich genau, dass Kumpel Spinne wieder zurück war, um sich zu rächen. Was für ein Glück, dass Denny sich zuerst hingelegt hat, ich glaube ich wäre einfach hysterisch schreiend aus dem Zelt gesprungen und hätte dabei noch was kaputt gemacht. Da wir kein Glas besitzen, musste die gute Cornflakesschüssel herhalten. Gut in Position neben Dennys Kopf, war es nicht schwer die Spinne einzufangen. Bevor wir sie über den Zaun geschmissen haben, haben wir noch einen Blick riskiert. Wirklich groß ist sie nach wie vor nicht gewesen, aber halt doch schon ein Kaliber größer als unsere normalen Hausspinnen. Die Nacht war zumindest für mich etwas schlaflos…. 😉


Am nächsten Tag, also heute, sind wir nach Sydney gefahren. Wir haben ein Zimmer bei einer Frau zuhause, über AirBNB. Der Stadtteil, Ramsgate, ist zwar ziemlich weit weg von dem Punkt, wo wir uns morgen das Feuerwerk angucken, aber dafür haben wir auch nicht so übertrieben viel gezahlt wie andere. Morgen werden wir also am Dudley Point Reserve ins neue Jahr feiern, das wurde von einigen Leuten in verschiedenen Foren empfohlen. Wir haben dafür Tickets gekauft, 40 $ – also nicht wirklich teuer – deshalb brauchen wir auch nicht morgens um 8 schon Schlange stehen. Nun haben wir aber Bilder gesehen, auf denen die Brücke und die Oper ziemlich weit weg aussehen….. Hoffen wir mal, dass es nicht die falsche Entscheidung war dort hin zu gehen… Das Wetter soll gut werden, die Nacht klar. Mal sehen wie´s wird, wir werden im neuen Jahr berichten.

Wir wünschen dann schon mal allen einen guten Rutsch, ein gesundes und frohes neues Jahr und ein schönes Feuerwerk! 🙂

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Über Denny und Sarah

Moin, moin! Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über unser großes Abenteuer - Work and Holiday in Australien. Wir sind beide Mitte 20 und haben bzw. hatten alles was man so hat : Job, Wohnung, Auto, Hund... Das alles aufzugeben ist ein großer Schritt und wir behaupten mal, alleine die Entscheidung unseren Traum wirklich durchzuziehen ist viel schwerer, als wenn man frisch aus der Schule kommt und "noch nichts hat". Wir berichten über alles so aktuell wie möglich und versuchen nicht so langweilig zu schreiben, damit hier auch gerne mitgelesen/mitgefiebert wird. ;) Wir wünschen euch viel Spaß beim mitlesen und über Feedback freuen wir uns auch. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, schreibt uns gerne eine Nachricht. Liebe Grüße aus Lübeck Denny & Sarah
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5 Antworten zu Weihnachten an der Ostküste

  1. Pingback: Neues aus dem Busch | Denny und Sarah – Mit dem Rucksack unterwegs

  2. Oma&Opa vom Fichtelberg schreibt:

    Wir wünschen euch ein gutes Neues Jahr ,beste Gesundheit,und weiterhin viel Spass auf eurer grossen Reise und hoffen das eure Wünsche für die Ausreise alle erfüllt werden.
    Oma&Opa

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  3. Carmen schreibt:

    Hi, wir wünschen Euch Alles Gute im neuen Jahr. Viel Spass, immer gute Unterkünfte und ……. Carmen, Mario, Cynthia und Lycienne

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