Ende eines Lodderlebens

Tachchen,
unsere Pläne haben sich geändert und wir sind statt zum Wolf-Creek-Crater ins Northern Territory gefahren um uns dort einen Nationalpark anzugucken. Somit haben wir schon den 2. Staat bzw. Territorium des Landes erreicht. Wir sind ja nur 45 km von der Grenze entfernt, das ist viel dichter als der Wolf-Creek dran ist.
Und auf einmal muss man keinen Eintritt mehr bezahlen. Sonst mussten wir ja immer Geld in eine Box schmeißen oder dem Ranger geben, um in den Nationalpark zu dürfen, aber anderer Staat, andere Sitten. Mal sehen ob das immer so ist oder nur bei kleinen Nationalparks. Auch Campen ist erlaubt gewesen, für läppische 3$ pro Person, in den anderen Parks lagen die Gebühren bei 12$ pro Person. Der Nationalpark war nicht besonders groß, einen Wanderweg sind wir langgelaufen, an dessen Ende Aboriginal-Felszeichnungen waren. Das fand ich ganz toll, Denny interessiert das eher nicht so. Wenn man bedenkt wie Uralt diese Malerein sind ist das schon beeindruckend. Ansonsten gab es nicht viel in dem Park zu sehen. Weil wir so schnell damit durch waren und nicht wieder zurück nach Kununurra wollten, haben wir beschlossen, noch ein bisschen (insgesamt fast 200 km von Knununurra entfernt) weiter zu fahren in einen anderen Nationalpark, welcher einer der größten im Northern Territory ist. Auf dem Weg dahin haben wir gesehen, wie eine Kuhherde von einem Hubschrauber zusammengetrieben wurde. Man kann sich vielleicht vorstellen, wie groß ein Farmgelände ist, das man einen Hubschrauber braucht um seine Kühe zu finden. Außerdem ein paar Buschbrände. Als wir dann am Nationalpark angekommen sind, stellten wir fest, das er geschlossen war. Entweder aufgrund der Feuer oder wegen der Regenzeit, die offiziell noch nicht vorbei ist, es aber trotzdem schon ein paar Wochen nicht geregnet hat. Also sind wir mal eben die paar 100 km umsonst gefahren. Naja, wenigstens war es nicht langweilig. Besser als im Hostel oder auf dem Campingplatz zu sitzen. Auf dem Rückweg, den wir dann gleich wieder angetreten haben weil auf der Ecke einfach nichts weiter war, haben wir dann noch einen spektakulären Sonnenuntergang gesehen. Die Sonne war rot und der Himmel durch den Rauch der Feuer lila und rosa bis dunkelrot. Man kann das gar nicht so fotografieren wie es aussah. Die Nacht haben wir dann auf dem Campingplatz der zu dem geschlossen NP gehört, aber offen war, verbracht. In nächster Nähe war ein Fluss, in dem Salzwasserkrokodile leben und wo man auch eine Bootstour machen kann. Wir sind also dahin um zu gucken, ausgestattet mit der MacLight, haben aber leider keins gesichtet. Nur die Flammen konnte man in einiger Entfernung sehen.


Am nächsten Tag haben wir uns dann auf den Weg zurück gemacht und eine Unterkunft gesucht. Wir wollten eigentlich in eine WG einziehen, dort hätten wir am 4.5. reingekonnt. Wir hatten auch schon zugesagt, aber der Vermieter hat den Termin verschoben und wir mussten uns für eine Woche noch was suchen. Durch Zufall haben wir dann eine „Workers Accomodation“ gefunden, eine Unterkunft für Arbeiter, wo man auch lange bleiben kann. Viel haben wir nicht erwartet, aber hauptsache billig. Als wir dort ankamen, war ich sehr positiv überrascht, der erste Eindruck war angenehm, sauber und die Betreiberin war sehr nett. Denny hatte erst noch bedenken, auch weil hier fast nur Leute aus Fidji wohnen, die schon älter sind. Trotzdem haben wir uns erstmal für eine Woche hier eingenistet, in einem Zimmer mit Doppelbett, Schränken, Klimaanlage und Riesenkühlschrank. Besser geht’s nicht. Man muss es sich vorstellen wie eine Art Containerdorf, mit einem kleinen Innenhof, 3 oder 4 Bäder, 2 Küchen, die so sauber sind, dass man denkt hier wohnen nur Hausfrauen oder es wird jeden Tag eine Grundreinigung durchgeführt. Jeder ist hier selbst dafür zuständig dass es ordentlich und sauber ist. Wir haben 2 BBQ Grills, also ist Denny auch glücklich. Nach ein paar Tagen fand er es auch gut und weil wir hier nochmal 10 $ weniger Miete pro Woche bezahlen als in der WG haben wir beschlossen hier zu bleiben. Die Betreiberin fragt uns immer wie es geht und man kann sich bei ihr ausheulen, wie eine Mutti 😉 (nichts geht natürlich über unsere richtigen Mamis :-*) Aber es ist gut zu wissen das man jemanden hat, den man Fragen kann wenn etwas ist. Unsere Haustiere sind auch hier Geckos und Echsen, zum Glück keine Küchenschaben oder Kakerlaken. Wir fühlen uns hier wie zuhause und wer will, kann uns gerne mal etwas aus der Heimat schicken, denn wir haben auch eine Adresse. 😉
Am ersten Abend hier in der Poinciana Lodge, so gegen 17 Uhr, hat dann Matt, der Farmer angerufen und gefragt, ob wir morgen anfangen können. Scheinbar ist es in Australien normal, kurzfristig mal eben jemanden zum arbeiten anzurufen. Natürlich haben wir ja gesagt, denn wir haben ja die ganze Zeit auf den Anruf gewartet. Um 5.25 Uhr sollten wir abgeholt werden. Eine grausame Zeit, aber gut, das wussten wir ja schon vorher so. Das der Transport umsonst gestellt wird, ist wohl nicht immer so und das passt uns sehr gut, denn bis zur Farm braucht man ca. eine halbe Stunde. Somit sparen wir viel Spritgeld.
Unser erster Tag war dann schon irgendwie aufregend. Wir wurden in einem Van abgeholt, der auch von Backpackern gefahren wurde. Wir waren nur zu 5., also ein kleines Team. Alle sprachen Englisch, später stellte sich heraus, dass von uns 5 nur einer nicht Deutsch war. Aber trotzdem sprechen wir Englisch, 1. um die Sprache zu lernen und 2. um den Italiener nicht auszugrenzen, bzw. weil es sowieso eine Sache des Respektes ist. Alle von denen sind schon länger in Australien oder auf Reisen, außer einer, der aber trotzdem gut Englisch spricht. Ist ganz witzig mit Deutschen Englisch zu sprechen, so kann man ein Wort, das man nicht weiß, mal eben auf Deutsch sagen und es übersetzen lassen 😉 Unsere Aufgaben bestanden nicht etwa in Ernten und Verpacken, sondern in ……… UNKRAUT JÄTEN! Ich hätte es nicht für möglich gehalten, das man in Australien, bei 37 °, bewaffnet mit einer Hacke, eine Treckerspur entlang (wo die kleinen neuen Pflanzen in der Mitte wachsen) die niemals endet – in Wirklichkeit sind es um die 560 m – Unkraut hackt. Ich hab´s ja schon in Deutschland gehasst, aber hier führte ja nun kein Weg drumherum. Wie lange man für so eine Spur braucht ist unterschiedlich, aber Fakt ist: Es dauert ewig. Nach gefühlten Kilometern guckt man mal, ob man schon am Ende ist und stellt fest, man ist noch nichtmal in der Mitte. Und das 8 Stunden lang. Herzlichen Glückwunsch. Auch wenn die Arbeit jetzt nicht besonders schwer ist, es geht doch ziemlich auf die Schultern und die Arme. Ich hatte damit schon ein bisschen Probleme und am nächsten Tag einen starken Muskelkater, Denny war davon aber nicht so schnell klein zu kriegen. Die andere Sache die wir machen mussten, war: Die Ranken von den Melonen und Kürbissen, die auf die Spur für den Trecker gewachsen sind, wieder zurück aufs Feld zu schmeißen. Wieder mit der Hacke, aber mit dem anderen Ende. Das ist auch keine schwere Arbeit und macht schon fast Spaß, aber ehrlich gesagt ist für uns alles hart, wenn die Sonne knallt. Wenigstens hatten wir ein bisschen Wind, der minimal Abkühlung gab. So ging es dann von Dienstag bis Freitag, um 4.20 Uhr klingelt der Wecker und dann heißt es „chippen, chippen, chippen“ (Unkraut jäten). Samstag hatten wir frei, nach 3 Tagen arbeiten, aber es kam uns vor, als hätten wir schon Wochen durchgearbeitet. Man kann nur hoffen, dass wir uns an die Hitze gewöhnen. Immerhin sind wir noch nicht aus den Latschen gekippt.
Seit Sonntag heißt es dann „Picken“ (Ernten). Gleiche Zeit, gleicher Ort, andere Aufgabe. Wir fahren zu einem Feld, werden da abgesetzt und dann kommt ein Trecker mit einem Anhänger, auf dem ein Laufband und 5 große Boxen stehen. Außerdem wird von dem Anhänger noch ein Arm ausgeklappt, auf dem auch ein Laufband ist, welcher dann waagerecht vor einem hängt. Wir waren jetzt 9 Leute, 2 davon sind eine Art Vorarbeiter, sie gehen hinter dem Traktor, regulieren die Geschwindigkeit in der er automatisch geradeaus fährt und die Geschwindigkeit der Laufbänder, kontrollieren die geernteten Sachen und laufen mit durchs Feld und pflücken die Sachen, die man nicht gesammelt hat. Außerdem beobachten sie einem und geben einem dann Hilfe oder sagen einem, was man anders machen sollte. 2 Leute sind immer auf dem Anhänger und packen die Melonen von dem Laufband in die großen Kisten. Es wird bei jedem Anhänger gewechselt, damit jeder mal auf dem Anhänger ist. Die restlichen Leute sind zum ernten da, man läuft durch das Feld (welches morgens übrigens total nass ist), sucht die Melonen unter den ganzen Ranken (ein bisschen wie Eier suchen an Ostern), kontrolliert, ob sie ein „dead leaf, dead curl“ (totes Blatt, tote Ranke) haben – wie genau das geht, würde jetzt zu weit führen – und wenn das der Fall ist, schneidet man sie ab. Hört sich einfach an, ist es am Anfang auch. Aber wenn man das ein paar Stunden macht, die Hitze immer größer und die Sonne immer stärker wird, manchmal ein paar Melonen hat die mal eben 10 kg oder mehr wiegen, dann ist das echt wirklich harte Arbeit. Der Schweiß läuft einem runter und man würde sich einfach am liebsten in den Schatten setzen und kurz ausruhen. Der Trecker fährt zwar nicht schnell, eher seeeehr langsam, je nachdem, wieviele Melonen gerade rumliegen. Aber trotzdem ist es echt anstrengend. Um 9 haben wir eine kurze Pause (15 min.) und die nächste Mittags zwischen 12 und 1. Dazwischen kann man sich nicht hinsetzen und kurz ausruhen. Man muss durchziehen und mithalten, sonst kann man gleich gehen. Wenn man dann auf dem Anhänger zum packen steht, ist es wie eine Art kleine Erholungsphase, weil das noch lange nicht so anstrengend ist wie das Pflücken. Immer Bücken, Melonen hieven, auf Melonen ausrutschen, in vergammelte Melonen treten oder fassen – zum Glück haben wir Handschuhe -, was dann sowas von Ekelhaft stinkt, das man den Geruch erstmal nicht vergisst. Wir haben ein Paar dabei, die in dem Feld rumspringen, als wären sie dazu geboren worden Melonen zu ernten. Denen scheint nie die Energie auszugehen und wir….. Wir krebsen vor uns hin und hoffen, dass bald der Anhänger voll ist und wir dann kurz anhalten können, weil dann ja der nächste Trecker erst angefahren wird. Außerdem bekomme ich davon wirklich extremen Muskelkater in den Beinen und ich merke scheinbar jeden einzelnen Muskel, den ich jemals angestrengt habe noch nach Tagen, wenn ich die gleiche Bewegung mache. Denny hat auch damit nicht so die Probleme, er kommt eher gegen die Hitze nicht an. Da kann ich mich glücklich schätzen, Muskelkater geht schließlich irgendwann weg…. Sein Lichtblick ist, das nächsten Monat die Temperaturen auf unter 30 ° sinken. Nach dem Motto: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber wer weiß, vielleicht hüpfen wir ja in 1-2 Wochen selbst wie Grashüpfer durchs Feld. Wenn wir durch diese Arbeit nicht abnehmen bzw. stark werden, dann weiß ich auch nicht.
Wo wir grad bei Grashüpfern sind: Im Feld findet man einiges an Kriechtieren, zum Beispiel eben ziemlich große Grashüpfer, Spinnen (Denny hat unter einer Melone sogar eine Redback gefunden), Frösche und Kröten. Am Ende unseres ersten Tages kam der Farmer mit einer Schlange in der Hand und hat sie unserem Italiener zugeworfen, mit den Worten „Ich hab da was für dich“. So geht man hier also mit den Schlangen um. Was für eine es war, wissen wir nicht, aber sie war nicht giftig.Die Leute sind zum Glück alle sehr nett und auch wenn wir nicht die besten Englischsprecher sind, können wir uns doch unterhalten. Und wir merken auch, wie wir uns immer verbessern. Wir sind ein gemischtes Team aus Deutschen und Franzosen, 1 Brite und 1 Italiener.
Die andere neue Aufgabe ist das Einpacken der Melonen in Pappkartons. Man steht an einem Laufband auf dem die Melonen, die man vorher geerntet hat, angerollt kommen. Im ersten Moment denkt man, das wäre aber langsam und ganz leicht zu schaffen. Aber wenn man nicht schnell genug ist, dann ist plötzlich das ganze Laufband voll. Und es ist ja nicht einfach nur einpacken, wir müssen nach Größe sortieren, bis 6 Kg sind es kleine, ab 6 Kg große. Das ist nicht so leicht rauszufinden, denn sie sehen alle ziemlich groß aus und manchmal sind sie zwar groß, aber nicht so schwer. Es gibt 2 Waagen, die eine ist ein paar Meter weg, sodass man dahin laufen müsste, wofür aber eigentlich keine Zeit ist. Auf der anderen steht der Karton, in die die Melonen gepackt werden, aber bis die mal fertig ist, hat man schon 10 neue Melonen reingepackt. Auch muss man darauf achten, dass alle gleich liegen und nicht irgendwie schief und krumm und wenn sie eine gelbe Stelle haben, dann muss sie unten liegen. Das ist für mich noch schlimmer als das Ernten, weil meine Schulter nach einiger Zeit schreit und brennt, ich kann dann meinen Arm nicht mehr richtig benutzen, noch nie hatte ich solche Probleme. Aber gut, ich hoffe einfach, dass ich, sobald es 2 Teams gibt, ernten kann. Denny findet das Packen angenehmer, weil hier natürlich das Problem mit der Sonne nicht ist. Zwar ist es auch warm, aber trotzdem besser als auf dem offenen Feld.


Zur Zeit läuft es normalerweise so, das wir vormittags ernten und nachmittags packen. Je nachdem, wie viele Anhänger wir schaffen und wieviel Zeit wir noch haben bis die LKW´s kommen, die die Melonen abholen. Die Ernte geht übrigens nach Perth, Adalaide und Melbourne. Auch in einem Laden hier im Ort werden sie verkauft, wir wollen mal gucken, wie teuer „unsere“ Melonen sind. Gut ist auch, das wir soviele Melonen mitnehmen dürfen, wie wir möchten. Und die schmecken echt gut. Vielleicht machen wir jetzt eine Melonen Diät.
Also alles in allem, Farmarbeit ist echt wirklich hart und anstrengend, am Ende des Tages weiß man was man gemacht hat. Ich bin gespannt ob sich das ändert oder ob wir immer so kaputt nach der Arbeit sein werden.
Übrigens, so nebenbei, wir gehen hier immer schon zwischen 8 und 9 ins Bett, wenn man sich mal überlegt was man um diese Uhrzeit in Deutschland machen würde kommt man sich echt komisch vor. Aber scheinbar geht es allen so, denn die anderen gehen auch alle ziemlich früh in die Koje.

So, das wars erstmal. Wir werden jetzt hoffentlich die Arbeit durchhalten ohne rausgeschmissen zu werden. Von alleine werden wir jedenfalls nicht das Handtuch werfen.

Bis nächstes Mal,
viele Grüße an Zwiebel und alles Gute nochmal nachträglich 🙂

Denny und Sarah

 

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Über Denny und Sarah

Moin, moin! Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über unser großes Abenteuer - Work and Holiday in Australien. Wir sind beide Mitte 20 und haben bzw. hatten alles was man so hat : Job, Wohnung, Auto, Hund... Das alles aufzugeben ist ein großer Schritt und wir behaupten mal, alleine die Entscheidung unseren Traum wirklich durchzuziehen ist viel schwerer, als wenn man frisch aus der Schule kommt und "noch nichts hat". Wir berichten über alles so aktuell wie möglich und versuchen nicht so langweilig zu schreiben, damit hier auch gerne mitgelesen/mitgefiebert wird. ;) Wir wünschen euch viel Spaß beim mitlesen und über Feedback freuen wir uns auch. Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, schreibt uns gerne eine Nachricht. Liebe Grüße aus Lübeck Denny & Sarah
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2 Antworten zu Ende eines Lodderlebens

  1. majan schreibt:

    Schön das ihr das alles erlebt. Ich habe mich beim lesen selbst zurück auf den riesigen Feldern von Oz zwischen Kröten und Franzosen gesehen. Dann kam zwischendurch die FahrkartenKontrolle und ich musste feststellen das ich leider doch in der ubahn zwischen Mundgeruch und Axelschweiß sitze :/

    P.S.: Da kommen auch bald wieder NP’s mit Box und eine bleibe mit fitjis ist doch tausendmal besser als ein sharehouse mit ossis oder backpackern!

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